Read Ein Zimmer Im Haus Des Krieges: Roman by Christoph Peters Online

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Title : Ein Zimmer Im Haus Des Krieges: Roman
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ISBN : 9783442751297
Format Type : Paperback
Number of Pages : 193 Pages
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Ein Zimmer Im Haus Des Krieges: Roman Reviews

  • Beatrix
    2019-02-16 05:02

    Ägypten, Luxor, 1993: Gemeinsam mit einigen arabischen Mitkämpfern plant der junge Deutsche Jochen Sawatzky einen Anschlag auf einen Tempel. Doch als die Attentäter den Nil überqueren, geraten sie in einen Hinterhalt von Polizei und Militär. Nur wenige überleben, darunter Sawatzky. Mit dem Fall betraut wird Claus Cismar, der deutsche Botschafter in Ägypten. In langen Gesprächen mit Sawatzky versucht er, die Motive seiner Tat zu ergründen und seine Auslieferung nach Deutschland zu erreichen.Christoph Peters siedelt seine Geschichte in Ägypten im Jahr 1998 an, veröffentlicht wurde sie 2006. Und sie ist immer noch hochaktuell. Eigentlich sogar noch interessanter, wenn man sie aus der heutigen Perspektive mit der Erfahrung des arabischen Frühlings betrachtet. Ereignisse, die 1998 nicht vorhersehbar waren, oder doch?!?Es ist sehr interessant wie Peters die beiden Deutschen in Ägypten gegenüber stellt, die so unterschiedliche Ziele verfolgen. Dabei wird schnell klar, dass der Botschafter Cismar den radikalen Islamisten und mutmasslichen Terroristen Sawatzky insgeheim sogar bewundert. Er beneidet ihn darum, dass er tatsächlich ein Ziel im Leben hat, Ideale, die ihm soviel bedeuten, dass sie seinem Leben Sinn geben und das über den Tod hinaus. Dass diese idealistischen Ziele auch mit Gewalt verfolgt werden, erinnert den Botschafter an seine eigene Studentzeit in der Generation der 68er. Er hat sich damals letztlich bewusst gegen die Gewalt entschieden. Doch darüber hinaus hat er sich über die Jahre auch von seinen Idealen verabschiedet - kein so bewusster Prozess aber nichtsdestotrotz mit deutlichen Konsequenzen. Cismar kommt in diesem Buch eher wie ein Feigling daher, während der Islamist Sawatzky beim Leser schon eher sowas wie Bewunderung auslösen könnte, zumindest aber Verständnis. Er hat es eben geschafft die Leere in seinem Leben, die er in der westlichen Gesellschaft sehr verbreitet sieht, mit etwas anderem als Drogen oder Konsum (letztlich ja auch eine "Droge") zu füllen. Der Botschafter Cismar erkennt diese Leere auch, zeigt sie sich doch mit schmerzhaften Magengeschwüren. Doch er schafft es nicht etwas dagegen zu tun.Die Frauen in dieser Geschichte bleiben leider etwas blass, da sie nur aus Sicht ihres Ehemannes (Cismar) bzw. Freundes (Swatzky) beschrieben werden. Dabei könnten sie durchaus noch ganz andere Perspektiven aufzeigen. Vor allem die moslemische Freundin Sawatzki fand ich sehr stark, da sie deutlich ihre Religion vertrat und dabei gleichzeitig jegliche Gewalt von sich wies. Ich hätte gerne mehr von ihr gelesen. So bleiben letztlich die Beweggründe fuer den islamistischen Extremisten auf bekannte Slogan und Parolen beschränkt. Einerseits etwas enttäuschend, andererseits vielleicht auch sehr realistisch. Fazit: Ein wichtiges Buch mit interessanten Einblicken in die Konflikte zwischen unserer westlichen Kultur und religiösen Extremisten.

  • Flickercat
    2019-02-02 00:37

    Klappentext: Ägypten, Luxor, 1993: Gemeinsam mit einigen arabischen Mitkämpfern plant der junge Deutsche Jochen Sawatzky einen Anschlag auf einen Tempel. Doch als die Attentäter den Nil überqueren, geraten sie in einen Hinterhalt von Polizei und Militär. Nur wenige überleben, darunter Sawatzky. Mit dem Fall betraut wird Claus Cismar, der deutsche Botschafter in Ägypten. In langen Gesprächen mit Sawatzky versucht er, die Motive seiner Tat zu ergründen und seine Auslieferung nach Deutschland zu erreichen. Meine Meinung:Ein Roman mit einem sehr aktuellen Thema, dessen Umsetzung mir wirklich gut gefallen hat. Die Geschichte verurteilt Sawatzky nicht einfach, sondern versucht, seine Beweggründe nachvollziehbar zu machen. Er kommt nicht rüber wie ein unmenschliches Monster, sondern kontert Cismars Argumente ziemlich oft auf eine Weise, die auf ihre Art überzeugend klingt und eine Ahnung von der Leere vermittelt, die Sawatzky in der „westlichen Welt“ empfunden hat. Die Geborgenheit, die er schließlich im Islam gefunden hat, kam sehr gut rüber, wie ich finde.„Ein Zimmer im Haus des Krieges“ ist in zwei Teile unterteilt.Im ersten, deutlich kürzeren Part erlebt der Leser durch Sawatzkys Ich-Perspektive den versuchten Anschlag in Luxor mit. Der Schreibstil, der durch Bildhaftigkeit und sehr viele ziemlich kurze Sätze aus dem üblichen Erzählton vieler Romane heraussticht, nimmt einen sehr unmittelbar mit. Er macht Sawatzkys Hoffnungen, Befürchtungen und Gefühle greifbar und sorgt mit der Beschreibung vieler sinnlicher Eindrücke dafür, dass man sofort mittendrin im Geschehen ist.Im zweiten Teil erlebt man Cismars Umgang mit dem Fall Sawatzky. Seine eigenen Probleme (Ehekrise, gesundheitliche Beschwerden) und seine Vergangenheit als RAF-Sympathisant scheinen durch seine Erfahrungen mit dem Terroristen beeinflusst zu werden und er stellt sein eigenes Leben in Frage.Gut gefallen haben mir die Szenen, in denen Cismar aufgrund seiner Magenbeschwerden zunehmend unzusammenhängende und wirre Gedanken bekommt – fand ich überzeugend umgesetzt, um den Leser die Situation miterleben zu lassen.3,5 Sterne von mir für ein wichtiges, interessant umgesetztes Thema, einen guten Schreibstil und, wenn man mag, genug Ansatzpunkte zum Drüber-Nachdenken. Hätte für meinen Geschmack ruhig noch ein bisschen mehr in die Tiefe gehen dürfen.

  • Abdullah Hischam
    2019-02-21 01:59

    good job i enjoy reading on your website