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kieselsommer

Der beste Sommer überhaupt?Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht MatsDer beste Sommer überhaupt?Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?...

Title : Kieselsommer
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ISBN : 9783570157732
Format Type : Paperback
Number of Pages : 320 Pages
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Kieselsommer Reviews

  • Annalena
    2019-04-17 00:29

    AllgemeinesTitel: "Kieselsommer"ISBN: 9783570157732Autor: Anika BeerSeitenanzahl: 320 SeitenVerlag: cbjErscheinnungsdatum: 24.07.201Die Sommerferien sind da und mit ihnen auch der erste gemeinsame Urlaub ohne Eltern!Ella und Tilda, zwei ganz unterschiedliche Mädchen fahren zusammen in den Spreewald - dort haben sie ihr eigenes kleines Paradies. Doch bekannt ist - Paradiese halten nicht lange.Bald schon taucht Mats auf und wirbelt ganz schön viel auf - nicht nur Gutes.Ella konzentriert sich auf Mats und Tilda steht alleine da - so sollte der erste Urlaub gemeinsam doch eigentlich nicht laufen, oder?Bald schon drängt sich die Eifersucht in der Vordergrund und nichts ist wie es am Anfang war.MeinungDas Buch hat mir leider gar nicht gefallen.Angefangen beim Schreibstil: ich kam eigentlich sehr schön und schnell voran - was dem Buch auch Pluspunkte eingehandelt hat. Auch die Beschreibungen der Umgebung waren schön und man hat sich wirklich an den Ort versetzt gefühlt.Die Charaktere haben diese Stimmung aber leider ziemlich kaputt gemacht - meiner Meinung nach waren die Charaktere an sich so flach wie ein Brett. Sie hatten absolut keine Tiefe und ich konnte mich mit keiner der Personen wirklich identifizieren.Angefangen bei den beiden Mädchen: Ella und Tilda. Ella ist mir die unsympathischere von beiden und ich hatte keine Bezug zu ihr - teilweise habe ich auch ihre Handlungen einfach nicht nachvollziehen können, fand diese fast absurd. Tilda ist mir sympathischer, aber dennoch nicht ans Herz gewachsen. Sie scheinen beste Freundinnen zu sein, doch ich muss ehrlich sagen, so sieht für mich keine Freundschaft aus. Ich habe mehrmals den Kopf geschüttelt und das Gefühl gehabt, in einem falschen Film zu sein - zudem sind beide nicht wesentlich jünger als ich und ich hätte damals anders gehandelt als sie. Dann kommt da ja auch noch "die große Liebe" - mit ihm konnte ich aber leider nicht sehr viel anfangen. Auch seine Handlungen konnte ich nicht nachvollziehen und hatte so meine Probleme. Auf der anderen Seite mochte ich die Wortgefechte mit Tilda und musste teileweise schmunzeln, aber leider viel zu selten für ein luftig leichtes Sommerbuch.Die Handlung an sich plätscherte einfach vor sich hin und ich hab auch keinen richtigen Spaß daran gehabt, den dreien/zweien durch das Buch zu folgen.Zudem fand ich auch den Aspekt "Schicksal" viel zu dominiernd - ich hatte am Ende keine Lust mehr, diese Wort auch nur zu lesen.FazitDas Buch bekommt insgesamt von mir leider nur 2 von 5 Sterne.Ich hätte mir gewünscht, es besser bewerten zu können, aber das geht leider nicht - es war bis jetzt eines meiner drei Jahres-Flops bis jetzt.Meiner Meinung nach muss man das Buch nicht lesen, viele sind da anderer Meinung, aber nachdem ihr oben meine genauere Meinung gelesen habt, ist denke ich klar, warum ich es nicht unbedingt weiterempfehlen würde.

  • Sonja
    2019-04-10 17:26

    Die beiden 15-jährigen Freundinnen Ella und Tilda sind überglücklich. Die Sommerferien stehen vor der Tür, und die beiden Mädchen dürfen zwei Wochen zusammen Urlaub machen im Spreewald im Haus von Tildas Tante. Doch gleich zu Beginn des Urlaubs taucht der 17-jährige Mats auf, in den Ella sich verliebt. Auch Mats fühlt sich zu Ella hingezogen, und so fühlt Tilda sich schnell überflüssig. So hat sie sich die gemeinsamen Ferien nicht vorgestellt; es kommt zu Spannungen.Mein Leseeindruck:Die Geschichte über die drei Jugendlichen und ihre gemeinsamen Ferien ist sehr schön erzählt. Alle drei Charaktere sind gut ausgearbeitet und irgendwie auch ganz besonders. So ist Ella ein sehr sensibles und eher schüchternes Mädchen, während Tilda eigentlich die Stärkere von beiden ist. Dass Mats sich nun ausgerechnet für die zurückhaltende Ella interessiert, ist für beide Mädchen neu und ungewohnt. Es ist eine schöne und leichte Geschichte, obwohl sie auch viel Tiefgang hat. Sie passt perfekt in den Sommer; dieses Gefühl von Sommer, Sonne und Urlaub konnte die Autorin gut rüberbringen. Auch der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Ich mag es, wenn ich Bücher "weglesen" kann, ohne mich an einem komplizierten Schreibstil aufhalten zu müssen. Der Schreibstil von Anika Beer ist daher genau so, wie ich ihn mag: leicht, locker, unkompliziert.Ich habe "Kieselsommer" sehr gerne gelesen. Es ist eine einfühlsame und schöne Geschichte über Freundschaft, die erste Liebe und Eifersucht.

  • Kittyzer
    2019-04-17 19:34

    Was für schreckliche, egoistische Charaktere.

  • mylittlebookpalace
    2019-04-12 21:09

    Handlung:Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?Orte:Es spielt im Spreewald an einem zauberhaften alten Haus, in dem Tilda und Ella für die zwei Wochen leben sollen. Direkt an dem Haus liegt auch ein See mit Wald, was einfach die perfekte Kulisse für so einen Roman ist. Ich fand die Orte toll und konnte sie mir auch wirklich gut vorstellen und dann gab es auch noch ein kleines Dorf mit kleinen Läden, die ich super süß fand.Personen:Ich konnte im Laufe der Geschichte Ella immer weniger leiden, weil sie einfach viel mehr Zeit mit Mats verbracht hat und nach einer bestimmten Sache tagelang nicht mit Tilda geredet hat, was ich persönlich nicht besonders nett von ihr fand, da dieser Urlaub eigentlich für die beiden Freundinnen gedacht war und nicht für Amts. Da konnte ich Tilda wirklich viel besser leiden, da mich ihr Charakter auch ein bisschen an mich selber erinnert hat.Schreibstil: Der Schreibstil hat mir persönlich ganz gut gefallen, ich konnte es relativ schnell lesen, auch wenn es manchmal etwas langweilig geworden ist.Gestaltung:Mich hat das Cover sofort angesprochen und ich finde es passt auch relativ gut zu dem Buch, da es dort auch einen See gibt in dem die beiden auch relativ oft schwimmen gehen. Auch die Kapitelgestaltung war sehr schlicht und übersichtlich was mir immer sehr gut gefällt.Geschichte:Mir hat der Verlauf der Geschichte irgendwie nicht ganz so gut gefallen, obwohl ich es wirklich versucht habe. Ich fand vor allem die Liebe zwischen Mats und Ella viel zu oberflächlich und irgendwie ist es auch gar nicht in die Tiefe gegangen, was es irgendwie langweilig gemacht hat. Auch das Ende hat mir irgendwie nicht wirklich zugesagt.Fazit:Ich fand das Buch gut, aber nicht perfekt. Ich mochte Tilda echt gerne, dafür konnte ich Ella und Mats nichtsonderlich gut leiden. Mir hat der Schreibstil und die Gestaltung wirklich gut gefallen, dafür fand ich die Geschichte nur so mittelmäßig. Ich gebe dem Buch trotzdem 3 von 5 Sternen.

  • dubh
    2019-04-19 20:27

    Die besten Freundinnen Tilda und Ella können ihr Glück kaum fassen: sie dürfen gemeinsam die Sommerferien verbringen. Und das Allerbeste? Ganz ohne Eltern! Zwei Wochen dürfen sie im Ferienhaus ihrer Tante bleiben - mitten im Spreewald. Dazu gehört nicht nur eine phänomenale Terrasse, sondern auch ein eigenes Boot…Kaum hatte ich die Inhaltsangabe gelesen, war klar, dass ich „Kieselsommer“ unbedingt lesen möchte. Nachdem das Wetter hier in letzter Zeit im Norden eher enttäuschend ist, war meine Hoffnung, dass ich den Sommer mit diesem Buch vielleicht ein wenig zurückholen könnte.Und so war ich mit Tilda und Ella Feuer und Flamme: auf der Terrasse in der Sonne entspannen, schwimmen und kleine Touren mit dem Boot durch den Spreewald… Es klingt einfach dem perfekten Sommer!Doch dann taucht urplötzlich der gutaussehende Mats auf und Ella empfindet es als Schicksal. Immerhin hat sie ein Glühwürmchen gefangen und - ähnlich wie bei einer Wimper oder einer Sternschnuppe - einen Wunsch geäußert. Tilda kann Ellas Begeisterung nicht nachempfinden, er ist ihr suspekt und außerdem gerät die Idee von einem Mädelsurlaub ganz schön ins Hintertreffen! Doch was soll Tilda nun machen? Einerseits ist sie über die Planänderung sauer, andererseits sollte man der besten Freundin doch die Verliebtheit gönnen, oder?Ich hatte nicht zuviel erwartet! Anika Beer hat mit Tilda und Ella zwei tolle Figuren gezeichnet, die sehr authentisch daherkamen. Für mich war die Beschreibung ihrer Freundschaft, aber auch die aufkommenden neagtiven Gefühle, die Auseinandersetzung mit der Differenz zwischen den eigenen Gefühlen, aber auch der Tatsache, dass man seiner Freundin auch etwas zugestehen muss, sehr treffend. Auch wenn ich die Zielgruppe alterstechnisch deutich verfehle, habe ich mich abgeholt gefühlt. Ich konnte mich in die Themen der beiden Mädchen hineinversetzen und gleichzeitig auch den Spreewald riechen… „Kieselsommer“ hat meinen Durst nach Sommer nicht gestillt, nein, er hat ihn nur noch weiter entfacht! Aber das ist überhaupt nicht schlimm, denn ich habe die Lektüre sehr genossen. Wie gerne würde ich nun lesend in der Sonne liegen oder mal durch den Spreewald paddeln.Definitiv ein Buch zum Eintauchen - nicht nur ins Wasser - und Träumen.

  • Mary
    2019-04-15 18:34

    leichte Jugendsommerlektüre. Der Handlungsort war wundervoll, habe jetzt richtig Lust selbst dort Urlaub zu machen ^^. Der Schreibstil ist fließend, einfach aber nicht niveaulos. Insgesamt war es sehr angenehm zu lesen. Ich kann mich nur nicht mit den beiden Protagonisten identifizieren, vor allem nicht mit dem Problem, welches die beiden haben.

  • Jenny
    2019-04-17 22:14

    Tilda und Ella sind sehr unterschiedlich, aber genau das macht ihre Freundschaft so besonders, weil sie sich in vielen Aspekten den anderen ausgleichen, aber auch stärken. Die Freundschaft zwischen den beiden hat mir sehr gut gefallen, sowie, dass es im Buch eine sehr wichtige Rolle spielte. Beide freuen sich sehr, dass sie ihren ersten gemeinsamen Urlaub ohne Erwachsene zusammen verbringen und tun und lassen können was sie wollen.Ella ist ein sehr schüchternes Mädchen, dass Erfahrungen mit Mobbing machen musste, weshalb sie damals umgezogen ist und so Tilda kennengelernt hat. Sie ist ein wenig Abergläubig (Horoskope, Orakel, Schicksal etc.) und hält sehr daran fest. Mir schien sie sehr naiv und kindlich, nicht so wie ein junger Erwachsener. Als sie Mats kennen lernt, verliebt sie sich sofort in ihn und lässt ihre beste Freundin auf der Strecke liegen, was mir nicht so toll gefallen hat. Sie war ständig eifersüchtig ohne ersichtlichen Grund, denn niemand hat ihr einen gegeben, dazu war sie noch sehr besitzergreifend. Sie glaubt an die Wahre Liebe und hält daran fest, dass es Mats ist, den sie erst vor einigen Stunden zum ersten Mal begegnet ist.Zum anderen ist auch Tilda eifersüchtig, weil es doch ihr Sommer, als Freundinnen sein sollte, doch sie ist das dritte Rad und wird immer weiter ausgeschlossen. Dennoch kann ich es nicht entschuldigen, was sie in Laufe der Geschichte getan hat. Auch ihr Verhalten war sehr kindlich und lächerlich.Mats, der Künstler, verliebt sich auf den ersten Blick in Ella, auch wenn er sich nicht ans Schicksal glaubt. Er ist ein netter, aber leicht eingebildeter Junge, der trotzdem weiß wie man höflich ist. Genau wie bei den anderen finde ich, dass dieser Charakter nicht sehr viel Tiefe besitzt.Die Handlung war an sich ganz okay.. Zwar war es die übelste Sorte von Insta-Love, aber dennoch konnte herauslesen was der Sinn der Geschichte ist. Liebe oder Freundschaft? Was ist wichtiger? Dazu kommen noch Intrigen, Streitigkeiten und Verrat. Doch genau bei diesen Sachen war der Punkt erreicht, wo ich aufhörte dieses Buch zu mögen. Für mich war dieses Gehabe viel zu kindlich und dumm. Und wieder Mal hat es gezeigt, wozu fehlende Kommunikation führen kann.Der Schreibstil war an sich sehr angenehm zu lesen, so dass man schnell durchs Buch kam. Dennoch waren die Dialoge für mich etwas realitätsfern, weil ich nicht glaube, dass heutzutage Teenager/junge Erwachsene so miteinander sprechen.Fazit: Dadurch, dass mir viele Dinge in diesem Buch den Lesespaß etwas geraubt haben, besonders zum Ende hin, konnte ich die Geschichte nicht sehr genießen. Ja, die Aussage des Buches ist wichtig, doch ich konnte mich überhaupt nicht mit den Charakteren identifizieren, auch wenn sie nur 2-3 Jahre jünger sind als ich. Ich habe sie traurigerweise öfters als nervig und anstrengend empfunden und hatte leider auch öfters das Gefühl, dass sie eher 9 oder 10 Jahre alt waren, statt junge Erwachsene. Sowie einige Dinge die dort abgezogen wurden waren einfach nur dumm und nicht durchgedacht, weswegen ein bestimmter Charakter noch unsympathischer wurde als zuvor. Auch wenn mir das Buch nicht sehr gut gefallen hat, möchte ich es euch nicht abschwören. Jedes Buch hat eine Chance verdient und meine Meinung ist nur eine unter vielen.Dieses Buch bekommt nur 2 von 5 Sternen von mir.

  • tination
    2019-04-10 22:34

    Zu viel Drama um NichtsDas Buch: Tilda und Ella machen zum aller ersten Mal zwei Wochen Urlaub – allein in einem Ferienhaus der Tante im Spreewald. Die zwei besten Freunde freuen sich riesig auf viel Spaß, Lachen und weg von den Eltern und nervenden Mitschülern. Und dann taucht Mats auf. Und Ella verliebt sich in ihn. Und Tildas Eifersucht brodelt… Soll so wirklich dieser eigentlich super Sommer enden?Das Fazit: Ach, wo soll ich nur anfangen? Es wird hier unnötig viel Drama um ein kleines Problem gemacht. Aber von vorn: Tilda und Ella, zwei unzertrennliche Freundinnen, ziehen vor ihrer großen Reise in den Spreewald Kiesel aus Ellas Kieseltarot. Und natürlich erhält Tilda hier den Hinweis, wie die zwei Wochen werden würden: schlecht. Sie glaubt dies und zieht einfach nochmal. Das wäre ja auch nicht schlimm, aber in diesem Buch wird jedes Tun, jeder Ort, jedes „Wir-wünschen-uns-jetzt-was“ als etwas sehr Magisches dargestellt. So wie einer Telenovela. Dem Leser kommt diese Rosarote-Heile-Welt doch zu kitschig herüber. Nicht jeder Stein muss einem das Schicksal aufzeigen.In diesem Zusammenhang steht auch das Setting. Die Ferien finden im Spreewald statt. Wäre ich nicht schon mehrmals dort gewesen, wüsste ich definitiv nicht, wie es dort aussieht. Es wird zwar immer vom magischen Spreewald und vom „Zwergenhäuschen“ (Seite 31) gesprochen. Doch hier wirkt es sehr aufgesetzt. Im Endeffekt hätte die Geschichte auch irgendwo anders in Deutschland spielen können. Das Potenzial vom Spreewald wurde hier leider verschenkt.Die zwei wirklich unterschiedlichen Charaktere Tilda (Wirbelwind) und Ella (die Ruhige) ergänzen sich perfekt. Obwohl man schon das Gefühl hat, dass Ella mit niemanden redet. Aber trotzdem verliebt sie sich in Mats (natürlich war es schon Liebe, als sie nur sein Notizbuch las – sie kannte ihn noch überhaupt nicht). Und dass in einem Tempo, da kommt man als Leser nicht hinterher. Natürlich, die erste Liebe ist großartig und alles ist rosarot. Doch innerhalb eines Tages von der allergroßen Liebe zu reden… naja.Leider wurde zu wenig auf das eigentliche Problem geachtet: Tildas Eifersucht. Natürlich passiert da etwas. Aber ehrlich: hätten beide mehr miteinander geredet und hätte Ella (und auch Mats) mehr auf Tilda geachtet, wäre es nie zur großen Eifersucht gekommen. Denn der eigentliche Star des Buches ist Tilda. Ihre Szenen sind schön und weit gereifter als die von Ella.Trotz all der Mäkel hier konnte man dieses Buch flüssig lesen. Es ist durchaus eine leichte Sommerlektüre. Es kommt die Liebe vor, aber eigentlich geht es um die Freundschaft. Wie viel hält sie aus, wenn ein Partner auf einmal einen neuen Freund findet? Eifersucht und Gängeleien sind hier vorprogrammiert.https://booksoftination.wordpress.com...

  • Cute.Bookgirlie
    2019-03-23 20:16

    Allgemeines:Autor:Anika BeerTeil Einer Reihe?:/Altersempfehlung:12-99Verlag:CbjErscheinungsdatum:24.07.2017ISBN:978-3-570-15773-2Taschenbuch:320 Seiten Preis:15,50€Inhalt:Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?Meine Meinung:Gerade im Sommer hat mich dieses Buch sofort angesprochen,Badeurlaub mit der besten Freundin und eine idyllische Atmosphäre...durch den lockeren und bildhaften Schreibstil der Autorin kam Ich da sofort ins Träumen.Auch die enge Bindung zwischen den Beiden Freundinnen wurde sehr gut beschrieben,so dass ich mich ganz ins Geschehen einfühlen konnte.Bei einem Blick auf das Cover erkennt man sofort zwei Mädchen und das cover wurde echt schön gestaltet, doch wenn man das Cover und den Inhalt betrachtet erwartet man eher einen klischeehaften perfekten Sommer....wobei Ich nur ein Wort zu meinem ersten Eindruck sagen kann und das wäre'Blödsinn'.Hier erwarten dich auch manche Konflikte und es geht nicht immer friedlich zu...was das Buch wiederum sehr spannend macht.Es erzählt von der ersten Lieben,dem Fehler nicht auf das herz zu hören und dem Schicksal,was den Leser deutlich zum nachdenken bringt.Auch gab es immer wieder überraschende Wendungen, wodurch es einem schwer fällt das Buch einmal wegzulegen,da immer Spannung aufgebaut ist.Im Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen,es war locker zum lesen und das einzige was ich auszusetzen habe ist, dass für mich auf der letzten Seite irgendwie noch nicht alles zu Ende war,Ich persönlich hatte ein etwas Anderes Ende erwartet,dennoch ist das Ende gut nachvollziehbar.Bewertung:Das buch ist absolut empfehlenswert und der Schreibstil der Autorin ist etwas ganz Besonderes und es lohnt sich wirklich das buch zu lesen, stürzt euch ins Abenteuer und lasst euch überraschen und ich kann euch versprechen, wenn ihr das Buch gelesen habt, dann wollt ihr unbedingt selbst auch mal in den Spreewald(;Ich vergebe 4von 5 Schmetterlingen.

  • Isi.Books
    2019-04-17 16:14

    2,5 Sterne