Read Amrita. Am Ende beginnt der Anfang - XL Leseprobe by Aditi Khorana Peter Klöss Online

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Schon vorab die ersten Seiten kostenlos lesen! Am 21. August 2017 erscheint "Amrita. Am Ende beginnt der Anfang" dann in voller Länge.Dein Schicksal ist ein Buch, das du selbst schreibst! Das Leben von Amrita, 16-jährige Prinzessin des Königreichs Shalingar, ändert sich auf einen Schlag, als der Despot Sikander Shalingar erobert und ihren Vater tötet. Gemeinsam mit der SklSchon vorab die ersten Seiten kostenlos lesen! Am 21. August 2017 erscheint "Amrita. Am Ende beginnt der Anfang" dann in voller Länge.Dein Schicksal ist ein Buch, das du selbst schreibst! Das Leben von Amrita, 16-jährige Prinzessin des Königreichs Shalingar, ändert sich auf einen Schlag, als der Despot Sikander Shalingar erobert und ihren Vater tötet. Gemeinsam mit der Sklavin und Seherin Thala gelingt Amrita die Flucht und beide machen sich auf den Weg, die »Bibliothek der Dinge" zu finden, um das Schicksal der Welt zu ändern und schließlich zurück in die Vergangenheit zu reisen: an den Punkt, wo das Unheil begann. Doch was, wenn der einzige Weg, ihren Vater und ihr Land zu retten, bedeutet, dass Amrita sich selbst und ihre große Liebe opfern muss?Opulent, außergewöhnlich atmosphärisch, erzählt in ungemein detailreicher, bildhafter Sprache: AMRITA ist literarische Fantasy mit starken, unabhängigen und klugen Heldinnen....

Title : Amrita. Am Ende beginnt der Anfang - XL Leseprobe
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ISBN : 35793801
Format Type : Kindle Edition
Number of Pages : 56 Pages
Status : Available For Download
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Amrita. Am Ende beginnt der Anfang - XL Leseprobe Reviews

  • Stefanie Hasse hisandherbooks.de
    2019-03-17 12:44

    Inhalt:Amrita ist die Prinzessin von Shalingar. Sie ist einem Mann versprochen, der – ein ehemaliger Freund ihres Vaters – sich als grausamer Herrscher des Kaiserreichs Makedon entpuppt, während sie sich nichts sehnlicher wünscht, als die Liebe zu ihrem Wächter Arjun entdecken und ausleben zu können.Doch alles verändert sich, als Sikander ein Gastgeschenk mitbringt: Eine Seherin, vollgepumpt mit der Droge, die der düstere Herrscher im Königreich von Amrita abbauen will – und wofür er wortwörtlich über Leichen geht.Amritas letzte Hoffnung besteht darin, gemeinsam mit der Seherin zu fliehen und die Bibliothek des Seins zu finden, um das Geschehene rückgängig zu machen.Meinung:Der Internettext von „Amrita“ machte mich sehr neugierig, doch verrät er teils sogar Dinge, die erst im letzten Drittel des Buches passieren, wie ich im Nachhinein festgestellt habe.Dem Buch vorangestellt ist die „Parabel vom Land der Bäume“, einer Geschichte über altes Wissen und zugleich eine moralische Botschaft über die Vernichtung der Natur. Direkt im Anschluss lernt der Leser die junge Protagonistin Amrita kennen. Es ist ihr großer Tag, ihr zukünftiger Gatte reist in die Stadt ein, der Kaiser von Makedon. Ihn unsympathisch zu nennen, wäre eine Untertreibung. Er regiert sein Reich mit eiserner Faust, unterdrückt die Bewohner und zwingt selbst die Jüngsten, in Kriegen für ihn zu kämpfen. Doch eins hat er bislang nicht bekommen – den Zugang zu der „Droge“ Chamak, ein Umstand, den er mit dem Ehebündnis zu beenden wünscht.Als Amritas Vater erkennt, was für ein grausamer Tyrann sein ehemals bester Freund geworden ist, kündigt er das Abkommen und zahlt mit dem Leben dafür. Amrita gelingt dank treuer Menschen die Flucht – und doch läuft nichts wie geplant, denn an ihrer Seite ist nicht ihr treuer Freund/Geliebter Arjun, sondern die Seherin Thala, die ihr von der Bibliothek des Seins berichtet, in der sie die Vergangenheit verändern kann.Der Einstieg ins Buch gelang recht leicht, der Stil von Aditi Khorana ist flüssig, wenngleich sehr blumig und teils mit sehr befremdlichen Vergleichen ausgeschmückt. Dennoch kann man der Ich-erzählenden Protagonistin gut folgen. Während die ersten Ereignisse voranschreiten, fließen immer mehr die Mythen und Legenden der historisch angehauchten Welt ein. So kam es mir vor, als befände ich mich in einem unbekannten Land zu Zeiten von Alexander dem Großen, die Seidenstraße findet ebenso Erwähnung wie das Perserreich, weshalb sich mir immer wieder historische Fakten einschlichen. Auch die Mythologie ist teilweise von „unserer“ inspiriert. Die Sybillinen haben ähnliche Gaben wie die Sybillen, die der orientalischen Mythologie entsprungen sind und auch die griechisch/römische Antike begleitet haben.Die Autorin hat eine große und tiefgreifende Fantasie, die Welt ist sehr gut dargestellt und ausgestaltet, jedoch hatte ich mehr als einmal das Gefühl, den Faden verloren zu haben. Vorteil dabei war, dass mich Aditi Khorana mehr als einmal überraschen konnte, weil ich die Dinge so nicht kommen sah – der Nachteil: Ich fühlte mich plötzlich wie in einem anderen Buch und mir der Ziele und Wege, die ich gemeinsam mit der Protagonistin durchstehen wollte, beraubt. Insgesamt gesehen ist „Amrita – Am Ende beginnt der Anfang“ durchaus logisch, wenn man manches als gegeben hinnimmt, aber mich als Leser ließen die letzten Entwicklungen und das Ende unbefriedigt zurück.Auch was die Spannung angeht, bleibt „Amrita“ hinter zahlreichen ähnlichen Büchern weit zurück. Durch die sprunghafte Erzählweise blieb gar keine Möglichkeit, mitzufiebern und gewisse Erwartungen/Hoffnungen zu schüren. So konnte ich auch kaum Bindung zu irgendwem aufbauen, schon gar nicht zur Protagonistin Amrita, deren Entwicklung für meinen Geschmack nicht sehr positiv ausfiel. Im Nachwort berichtet die Autorin noch über die „Moral von der Geschichte“, was interessant zu lesen war.Urteil:„Amrita: Am Ende beginnt der Anfang“ besticht durch ein wundervolles Äußeres und einen flüssigen Stil in einer fantastisch-angehauchten Welt der Antike. Die nur zaghafte Spannung und die nicht vorhandene Sympathie mit den Figuren schmälerten meinen Lesegenuss jedoch erheblich. 3 Bücher für Amrita und ihren Weg, das Schicksal zu verändern.© hisandherbooks.de

  • saras_bookwonderland
    2019-03-02 13:48

    INHALT:Dein Schicksal ist ein Buch, das du selbst schreibst! Das Leben von Amrita, 16-jährige Prinzessin des Königreichs Shalingar, ändert sich auf einen Schlag, als der Despot Sikander Shalingar erobert. Gemeinsam mit der Sklavin und Seherin Thala gelingt Amrita die Flucht und beide machen sich auf den Weg, die »Bibliothek aller Dinge« zu finden, um das Schicksal der Welt zu ändern und schließlich zurück in die Vergangenheit zu reisen: an den Punkt, wo das Unheil begann. Doch was, wenn der einzige Weg, ihren Vater und ihr Land zu retten, bedeutet, dass Amrita sich selbst und ihre große Liebe opfern muss?Quelle: Dressler VerlagCOVER:Das Buchcover ist wirklich schön. Was mir besonders gefällt, ist, dass auch der Einband unter dem Schutzumschlag passend gestaltet wurde.MEINE MEINUNG:Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich nach dem Klappentext etwas bedenken hatte, ob ich die von der Autorin geschaffene Welt so einfach überblicken würden.Erstaunlicherweise ist mit der Einstieg aber sehr leicht gefallen und ich konnte mich mit dem flüssigen und detaillierten Schreibstil schnell anfreunden.Das Setting des Buches ist einfach nur der Wahnsinn. Shalingar ist wunderschön und auch Makedon hat optisch seinen Reiz. Beim Lesen konnte ich mir die Fülle an Farben, die Gerüche der Gewürze und Früchte und die Landschaft bildlich und lebhaft vorstellen. Am besten gefallen hat mir aber die verborgene Stadt, in der sie Sibyllinen leben. Dieser Ort hatte etwas absolut magisches und hat mich vollkommen gefesselt. Gerne würde ich auch mal an so einen Ort reisen und dort einfach nur die Natur und die Ruhe genießen.Protagonistin des Buches ist die Prinzessin Amrita, da sich nach dem Tod ihres Vaters mit einer Seherin auf der Flucht befindet. Sie sind auf der Suche nach der "Bibliothek des Seins", um von dort in die Handlung einzugreifen und das Schicksal zu verändern.Prinzipiell hat mir Amrita gut gefallen. Allerdings hatte sie auch ein paar Charakterzüge, die mich im Laufe des Buches etwas gestört haben.Ihr fällt es unheimlich schwer über den Tellerrand hinauszublicken und sie fragt gerne andere, um sich die Entscheidungen abnehmen zu lassen.Aber gerade in dieser von der Autorin geschaffenen Welt muss Amrita gewisse Dinge einfach akzeptieren und voranschreiten um die Handlung in Gang zu bringen.Natürlich passiert das mit etwas Nachdruck auch. Und die Handlung und ihr Verlauf ist wirklich fesselnd und mitreißend. Dennoch viel es mir stellenweise schwer, eine gute Verbindung zur Protagonistin aufzubauen. Insgesamt muss ich auch sagen, dass die Handlung, gerade zum Ende hin, sehr abgekürzt wird. Vielleicht macht es auf mich aber nach der langen Vorgeschichte und der Reise von Amrita auch nur so den Eindruck.Amrita findet einen für sich gut geeigneten Lösungsweg und kann diesen ganz ohne Probleme auch so bestreiten. Das lief mir ehrlich gesagt etwas zu rund ab, obwohl ich den Ausgang des Buches und die Idee dahinter gut fand.Auch der Handlungsstrang um die "Bibliothek des Seins" ist mein zu knapp ausgefallen. Gerade darauf hatte ich mich am meisten gefreut, da der Hintergrund der Bücher in dieser Bibliothek doch sehr vielversprechend und einfallsreich klang.Alles in allem wird aber die Botschaft der Autorin innerhalb der Geschichte bestens übermittelt. Wenn unser Handeln einzig von Eigeninteresse bestimmt ist und die Rechte und Erfahrungen andere außer Acht lässt, verlieren wir alle.Nachwort, S. 329BEWERTUNG:Wer gerne mal etwas anderes lesen möchte, Lust auf ein fanatisches Setting wie aus 1001 Nacht hat und dafür auf ein paar kleine Einbußen bei der Protagonistin und der Handlung dulden kann, ist hier genau richtig.

  • Umivankebookie
    2019-02-22 09:03

    Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht, ich wurde gleich in eine orientalisch angehauchte Welt mit einem Klecks Magie entführt, in welcher Amrita, die Prinzessin von Shalingar, die Protagonistin ist. Ich mochte sie auf Anhieb mit ihrer sanften, ein bisschen verwöhnten, aber auch starken und tapferen Art. Sie und auch die anderen Figuren, Thala, Arjun und auch Varun empfand ich als sehr sympatisch und authentisch. Auch den Antagonisten Sikander finde ich sehr interessant und glaubwürdig: Er hat mich von den ersten Zeilen an in vielerlei Hinsicht an die berühmte historische Person, Alexander den Großen von Makedonien, erinnert. Die Ereignisse, die nach der Flucht Amritas aus ihrem Heim erfolgten, finde ich sehr spannend. Vor allem gefiel mir die Idee, dass sie ein gewisses Ziel erreichen sollte, dessen Existenz bis dahin nur auf einer Legende beruhte. Was sie schließlich am Ende ihrer Reise fand, war wirklich toll gemacht wie ich finde. Auch die Wendung zum Ende hin, die ich nicht erwartet hätte, überraschte mich total und empfinde ich als äußerst gelungen.Ihre Freundin und Begleiterin Thala habe ich sofort ins Herz geschlossen: Durch ihre sanfte, wenn auch manchmal aufbrausende Art, ist sie für ihr Alter doch recht reif und weise. Auch die Person, die sich hinter Varun verbirgt, fand ich sehr überraschend aber auch so wunderbar.Die Reise in die Vergangenheit, die Amrita unternehmen muss, um die Umstände, in welcher sich Shalingar seit der Eroberung Sikanders befindet, zu verändern, finde ich auch geschickt gelöst und hinterließ mich zeitweise auch positiv überrascht zurück. Besonders gefallen hat mir die Tatsache, dass die Protagonisten an gewisse Orte, in denen sie Mal waren, als andere Menschen zurückkehrten. Hier spielen auch Mystik, Glaube und Philosophie eine große Rolle, die mich sehr beeindruckt haben und wodurch ich die Geschichte noch mehr liebe. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und angenehm, so dass man das Buch in einem Fluss bzw. sehr zügig durchlesen kann. Die Spannung darin hält fast durchgehend an und ließ mich nur widerwillig das Buch beiseite legen, wenn es denn sein musste. Ich empfinde den Verlauf der Geschichte, die Ereignisse und die Strapazen, welche die Protagonistin auf ihrer Reise erlebt und erleidet, überzeugend und auch sinnvoll umgesetzt.Amrita. Am Ende beginnt der Anfang finde ich sehr gelungen und hat mir viele unterhaltsame Lesemomente geboten. Die authentischen Figuren, die orientalische Welt, die Geschehnisse auf ihrer Mission sowie Amritas Entwicklung konnten mich überzeugen und auch verzaubern. Ein richtig schönes Buch, in dem Mystik, Glaube, Philosophie u.a. eine große Rolle spielen und das ich jedem wärmstens empfehlen kann.

  • RDooDoo
    2019-03-03 10:02

    Um ihr Königreich Shalingar zu retten soll die Prinzessin Amrita mit Sikander - einem Diktator und Tyrannen - verheiratet werden. Doch nach einem tödlichen Attentat entscheidet sie sich ihre große Liebe zurückzulassen und gemeinsam mit dem Orakel Thala zu fliehen - in der Hoffnung, die Vergangenheit ändern zu können.Gefühlt jede Seite besteht zur Hälfte aus Beschreibungen von der Umgebung, in der sich Amrita bewegt. Auf Dauer war das ganz schön nervig - und vor Allem eintönig. Der Schreibstil war generell auch nur ganz okay, konnte mich also nicht ganz überzeugen.Die Story an sich war ganz schön platt. Man hat wohl versucht ein orientalisches Märchen zu erschaffen, aber das hat nicht so ganz funktioniert. Direkt am Anfang wird man mit so vielen Begriffen konfrontiert, dass der Einstieg ziemlich quälend und lang ist.Der Spannungsbogen konnte leider nicht gehalten werden, was an der Vorhersehbarkeit der Handlung und der Fähigkeit der Protagonistin jedes Problem innerhalb ein, zwei Seiten in Luft aufzulösen. Ziemlich langweilig irgendwie. Spannung ist dadurch gar nicht aufgekommen.Die Protagonistin Amrita. Man will sie ja unbedingt als gutherzige Kämpfernatur darstellen, die super intelligent ist, aber nein. Sie kann die Geschichte einfach nicht tragen. Stattdessen wird sie praktisch durch Zufälle, offensichtliche Tatsachen und Hilfe von Fremden und Freunden irgendwie durchgeschleust. Nee, irgendwie bin ich mit ihr gar nicht zurecht gekommen. Thala war ganz okay. Sie ist das Orakel und trägt die Geschichte mehr als Amrita. Mit ihr als Protagonistin wäre die Geschichte um einiges interessanter geworden, da sie auch die nötige Farbe hat.Nur das Ende konnte mich noch ein wenig besänftigen, da hier zwar der Ausgang auch schnell klar geworden ist - aber dennoch schön war und die Geschichte toll abgerundet hat. Den Epilog fand ich fast etwas störend.Für mich ist Amrita ein Buch, das man liest und dann ist sein Regal stellt und vergisst. Für mich war die Handlung leider sehr vorhersehbar, die Zufälle haben sich gehäuft, keine wirklichen Problematiken waren vorhanden und die Protagonistin viel zu schwach. Schade!

  • Lesebiene
    2019-03-19 09:40

    Ein großartiges spannendes und liebevoll ausgearbeitetes dystopisches Jugendbuch , das ist Amrita - Am Ende beginnt der Anfang . Bereits zu Anfang des Buches war ich absolut gefesselt, so klischeehaft der Klappentext des Buches vielleicht auch klingen mag, umso überzeugender ist die Geschichte, den dieses dystopische Fantasy Jugendbuch, ist spannend, hat tolle Charaktere, die einfach Spaß machen, erfrischend sind und eine Handlung, die begeistert und das wirklich von der ersten bis zur letzten Seite. Mich konnte dieses Buch wirklich komplett und zu 100% überzeugen, ich hab dieses Debüt an einem Tag in 4 Stunden verschlungen und kann es nur jedem, der auf diese Art von Genre Lust hat, wärmstens empfehlen