Read vampire beginners guide by Kay Noa Online

vampire-beginners-guide

Frisch getrennt tingelt Lexa durch die Münchner Clubs. Als sie dort dem geheimnisvollen Baghira begegnet, erhofft sie sich ein leidenschaftliches Abenteuer mit einem faszinierenden Mann. Doch weit gefehlt – schon am nächsten Morgen ist der Lover verschwunden und als Erinnerung bleiben Lexa zunächst nur Knutschflecken. Dann findet sie ein mysteriöses Buch in ihrem BriefkastFrisch getrennt tingelt Lexa durch die Münchner Clubs. Als sie dort dem geheimnisvollen Baghira begegnet, erhofft sie sich ein leidenschaftliches Abenteuer mit einem faszinierenden Mann. Doch weit gefehlt – schon am nächsten Morgen ist der Lover verschwunden und als Erinnerung bleiben Lexa zunächst nur Knutschflecken. Dann findet sie ein mysteriöses Buch in ihrem Briefkasten: den „Vampire Beginners Guide“. Zunächst fasst sie das als Scherz auf, doch dann bemerkt sie alarmierende Veränderungen. Weshalb giert sie plötzlich nach einem blutigen Steak? Und warum sieht sie nachts auf einmal besser als am Tag? Verwirrt von ihrem neuen Leben macht sich Lexa auf die Suche nach ihrem geheimnisvollen Lover, um ihn zur Rede zu stellen. Doch diese Suche erweist sich als höchst gefährlich, denn er ist nicht nur attraktiv und gutaussehend, sondern auch ein gnadenloser Mörder. Und nur Lexa kennt sein Gesicht… +++ mehr als vier Wochen Nr. 1 Besteller in "Vampire" +++...

Title : vampire beginners guide
Author :
Rating :
ISBN : 22053386
Format Type : ebook
Number of Pages : 278 Pages
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

vampire beginners guide Reviews

  • Nadjab
    2019-04-16 04:36

    Erste SätzeLexa beschloss, dass sie irgendwann in der letzten Nacht gestorben war. Wer sich so elend fühlte, musste auf den Weg ins Jenseits sein, alles andere wäre vollends unerträglich.KlappentextFrisch getrennt tingelt Lexa durch die Münchner Clubs. Als sie dort dem geheimnisvollen Baghira begegnet, erhofft sie sich ein leidenschaftliches Abenteuer mit einem faszinierenden Mann. Doch weit gefehlt – schon am nächsten Morgen ist der Lover verschwunden und als Erinnerung bleiben Lexa zunächst nur Knutschflecken.Dann findet sie ein mysteriöses Buch in ihrem Briefkasten: den „Vampire Beginners Guide“. Zunächst fasst sie das als Scherz auf, doch bald bemerkt sie alarmierende Veränderungen. Weshalb giert sie plötzlich nach blutigen Steaks? Und warum sieht sie nachts auf einmal besser als am Tag?Verwirrt macht sich Lexa auf die Suche nach ihrem geheimnisvollen Lover, um ihn zur Rede zu stellen.Doch diese Suche erweist sich als höchst gefährlich, denn er ist nicht nur attraktiv und gutaussehend, sondern auch ein gnadenloser Mörder. Und nur Lexa kennt sein Gesicht…Meine MeinungDas Buch ist aus der Perspektive eines auktorialen Erzählers geschrieben und es wird aus der Sicht von Alexandra Schellenberger, meist nur Lexa genannt, berichtet.Lexa ist ein junges Partygirl, das immer mal ein neues nächtliches Abenteuer sucht, doch das Abenteuer mit Baghira hat sie mehr als Knutschflecken gekostet, wie sie nach und nach feststellt. Sie muss nicht mit ungewohnten Veränderungen, die anfangs unerklärlich scheinen, klar kommen, sondern entdeckt auch noch eine Welt des Übernatürlichen direkt in ihrer Stadt. Ihr ganzes Weltbild ändert sich, doch sie fasst es insgesamt recht gefasst und mit einer Prise Humor auf. Lexa ist ein starker Charakter, der etwas Probleme mit Männern und Bindungen hat. Im Laufe des Buches entwickelt sie sich weiter, stößt an ihre Grenzen und wächst über sich hinaus. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und fand ihre Handlungen und Gedanken nachvollziehbar.Die Geschichte spielt etwas mit Vorurteilen und Klischees über die verschiedenen Wesen wie Werwölfe, Vampire und Elfen, betrachtet es von einer humorvollen, teils ironischen und sarkastischen Seite, und das macht das Buch liebenswert, denn es ist mal etwas anders. Dennoch hat das Buch auch seine ernsten, dramatischen und emotionalen Momente. Es wird sogar ab und an actionreich und es gibt überraschende Wendungen und Entwicklungen. Die eher ungewohnte Geschichte konnte mich von Beginn an fesseln und mitreißen. Der Schreibstil der Autorin war angenehm und flüssig zu lesen – auch wenn es ab und an Stellen gab, die etwas Englisch beinhalteten, was aber keineswegs den Lesefluss störte, sondern nur ungewohnt war.BewertungEin erster Band, der mich positiv überrascht hat und sich selber nicht so ernst nimmt. Er war wunderbar erfrischend und hat mir Spaß gemacht, daher gibt es von mir knappe4 von 5 Würmchen

  • Catalina Cudd
    2019-04-13 00:44

    Mit Vampirgeschichten hab ich’s nicht mehr so, seit ich, nun, älter und reifer geworden bin. Die Bücher von Anne Rice fand ich großartig und »Tanz der Vampire« und die Dracula-Verfilmung mit Gary Oldman liebe ich immer noch. Aber spätestens mit »Twilight« und dem Action-Popcorn-Kram á la »Blade« und Co habe ich die Segel gestrichen und die Blutsauger sich selbst überlassen.Am »Vampire Beginners Guide« bin ich wegen des Covers hängen geblieben, das sich so gar nicht in die Schublade passen will. Der Klappentext las sich auch interessant, also, warum nicht?Der "Vampire Beginners Guide" ist der erste von drei Bänden ("The Vampire Diaries").Achtung: Meine Rezension enthält einige Spoiler!Vampire Beginners Guide - Kay NoaWorum geht es?Klappentext: "Frisch getrennt tingelt Lexa durch die Münchner Clubs. Als sie dort dem geheimnisvollen Baghira begegnet, erhofft sie sich ein leidenschaftliches Abenteuer mit einem faszinierenden Mann. Doch weit gefehlt – schon am nächsten Morgen ist der Lover verschwunden und als Erinnerung bleiben Lexa zunächst nur Knutschflecken.Dann findet sie ein mysteriöses Buch in ihrem Briefkasten: den „Vampire Beginners Guide“. Zunächst fasst sie das als Scherz auf, doch dann bemerkt sie alarmierende Veränderungen. Weshalb giert sie plötzlich nach einem blutigen Steak? Und warum sieht sie nachts auf einmal besser als am Tag? Verwirrt von ihrem neuen Leben macht sich Lexa auf die Suche nach ihrem geheimnisvollen Lover, um ihn zur Rede zu stellen.Doch diese Suche erweist sich als höchst gefährlich, denn er ist nicht nur attraktiv und gutaussehend, sondern auch ein gnadenloser Mörder. Und nur Lexa kennt sein Gesicht…Er ist unwiderstehlich, maskulin und überaus attraktiv.Er ist ein Vampir - aber er glitzert nicht, und er ist auch nicht gekommen, um Lexa vor den Traualtar zu führen."Das CoverMit seinem hellen grafischen Stil hebt es sich wohltuend aus der Masse düster gestalteter Buchtitel mit zumeist halbnackten muskulösen Onkeln oder mystischen Motiven mit Vollmond und Co. ab. Farblich ist es eher dezent gehalten: Weiß, schwarz, rot dominieren. Die Frau ist im comicähnlichen Pop Art-Rasterstil gehalten, der Titel des Buches ist tatsächlich der Titel eines Buches, nämlich jenem ominösen Vampire Beginners Guide. Alles in allem: Gelungen und auf jeden Fall ein Hingucker. Wie gesagt war das Cover der Hauptgrund, warum ich mir das Buch näher angeschaut habe.Diese kleinen Ions auf dem Titel tauchen übrigens immer wieder im Buch als Kapiteltrenner auf; nette Idee.Die CharaktereLexa, die Heldin, ist ein typisches Party-Chick; unter der Woche arbeitet sie als schlecht bezahlte Physiotherapeutin in einer Klinik, am Wochenende lässt sie die Sau raus. Das wird ihr auch zum Verhängnis. Ihr letzter One-Night-Stand hat sie leider vampirifiziert …Lexa ist absolut nicht mein Fall. Abgesehen von ihrem Humor und ihrem Hang zu Selbstgesprächen (der mich leicht genervt hat) ist sie mir einfach zu typisch. Ein Chick auf hohen Absätzen halt, das nur für die Wochenenden lebt.Von ihren menschlichen Freunden hat mir Mick, der zweifelnde Arzt noch am ehesten gefallen. Dazu kommen jede Menge versnobte Vampire, raubeinige Gestaltwandler und diverse andere Wesen. Hier ist mir lediglich Herbert, der blutsaugende Klarinettist im Gedächtnis geblieben. Leider geht er viel zu früh von uns … Alle anderen entsprechen mehr oder weniger den genreüblichen Klischees. Dave der Werwolf spricht in einem kruden Gemisch aus Deutsch und Englisch, das mir des Öfteren zu viel des Guten wurde, aber es war okay.Insgesamt sind die Charaktere eher blass geblieben. Es war der Schreibstil, der sie zum Leben erweckt hat, nicht die Personen selbst.Die StoryNach dem Klappentext hatte ich eine Art gefährliche Vampirromanze erwartet, denn der Vampir, der Lexa gebissen hat, fällt in die Kategorie »attraktiver Irrer«. Daraus kann was Spannendes werden, dachte ich. Stattdessen taucht da plötzlich ein Rudel Werwölfe auf und Dave (dessen »Alltags-Werwolfsgestalt« ein Husky ist) spielt eine immer wichtigere Rolle für Lexa. Die Jagd nach Baghira, dem durchgeknallten Vampir (oder Thun) verkommt beinahe zur Nebensache.Der erste Teil des Buches dreht sich um Lexas wachsende Erkenntnis, neuerdings zur Spezies Blutsauger zu gehören, und das Zurechtkommen damit. Ihr anschließendes Bemühen, in die Gemeinschaft der Vampire Zugang zu finden und Baghira zu finden, vermischen sich mit der aufkeimenden Romanze mit Dave. Beide wollen und wollen doch wieder nicht.Der titelgebende Vampire Beginners Guide wird zwischendrin immer zitiert und gibt dem Leser Einblicke in das Leben eines Vampirs zur gegenwärtigen Zeit. Es wird übrigens nie hundertprozentig geklärt, wer Lexa diesen seltenen Ratgeber in den Briefkasten gesteckt hat. Zwar ist einmal kurz die Rede davon, dass es wohl Dave war, aber mehr auch nicht.Zum Schluß gibt einen klassischen Action-Showdown, dann ein Nachspiel, das Baghira ein halbwegs würdiges Ende gestattet und ein Happy End mit Dave - mehr oder weniger. Plottechnisch jetzt nichts Neues unter der Sonne, aber das Rad kann man eh nicht mehr neu erfinden.Die Geschichte lebt von den vielen kleinen Einfällen und Neuinterpretationen. Elfen haben die Macht über Google und Wikipedia, Werwölfe sind Meister im Netzwerken und Vampire die fädenziehenden Grauen Eminenzen. Hier fügen sich alte Legenden und frische Ideen unterhaltsam zusammen. Ein paar Klischees (Knoblauch, Tageslicht und co) werden entstaubt, neue Erkenntnisse kommen hinzu (Koffein ist gaaaanz schlecht für Vampire).Insgesamt wird die Blutsauger-Romantik kräftig entzaubert. Das kann man mögen oder nicht.Das SettingDie Story spielt in München. Einige bekannte Orte spielen eine Rolle in der Geschichte, ansonsten ist es eben München. Ein besonderes Lokalkolorit wäre mir jetzt nicht aufgefallen, die Geschichte hätte ebensogut in Düsseldorf, Erfurt oder Castrop-Rauxel spielen können. Besonders stimmungsvoll war die Kulisse nicht unbedingt; die bayrische Landeshauptstadt ist eben kein Karpatendorf.Der SchreibstilFrisch, flüssig und knackig. Ich habe das Buch recht schnell durchgelesen und blieb nirgendwo hängen. Es gibt keine bemühten Satzkonstrukte, keine verschraubten Stilblüten und keine abgenudelten Klischees. Hier und dort trifft man auf neue Wortschöpfungen. Der Stil ist recht jung und wenig akademisch, was hervorragend zur Geschichte passt und dem Ganzen Tempo verleiht. Aus dem Leben gegriffen halt. Immer wieder stolpert man über Reminiszenzen aus Film und Literatur. Hier und da gab es ein paar Fehlerchen, die ich aber ob des wirklich gut lesbaren Stils gerne verschmerzt habe.Kleine Kritikpunkte hätte ich dann doch: Das Englische war mir manchmal doch zu nervig, und mit den Selbstgesprächen der Heldin hatte ich es auch nicht unbedingt. Aber das ist Geschmackssache. Wirklich vermisst habe ich etwas Stimmung, die zum Thema gepasst hätte.Mein FazitWer eine locker-flockige, moderne Geschichte zwischen Fantasie und Realität möchte, kein Problem mit den entmystifizierten«Fürsten der Finsternis« oder »Kindern der Nacht« hat und gerne ein paar neue Ideen in einem verstaubten Genre haben möchte, macht mit dem Buch nichts falsch. Ich wurde jedenfalls gut unterhalten; der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen.Die Charaktere waren nicht so meins, aber das ist eine rein subjektive Sache. Auch fehlte mir das gewisse mystische Etwas, das das Thema nicht so extrem entzaubert hätte. Ohne die nichtmenschlichen Wesen wäre das Buch ein ganz normaler Chick-Lit-Schmöker und um die mache ich üblicherweise einen weiten Bogen. Ob ich auch den zweiten Band lesen werde? Ja, wahrscheinlich.Beim Sternchen-Vergeben haderte ich zwischen drei und vier, habe mich aber für 4 Sterne entschieden, da mein persönlicher Geschmack kein Ausschlusskriterium sein soll. Das Buch ist erfrischend geschriebene, rasante Unterhaltung und vor allem mal was Neues. Ich empfehle es gerne weiter.

  • Dana
    2019-04-01 05:49

    „Vampire Beginners Guide: Vom falschen Mann gebissen“ ist der erste Band der „The Vampire Guides“ - Reihe von der Autorin Kay Noa.Ich muss zugeben, dass ich aufgrund des Covers dieses Buch eigentlich nicht gekauft hätte, da es mir etwas zu bunt ist. Gerade deshalb bin ich froh darauf aufmerksam geworden zu sein, denn es hat sich wirklich gelohnt und ich bin sehr begeistert von dieser überaus unterhaltsamen und fesselnden Geschichte, die Kay Noa hier zu Papier gebracht hat.Die Geschichte handelt von der Physiotherapeutin Lexa, die nach einer Trennung zusammen mit ihrer besten Freundin Maya das Nachtleben Münchens unsicher macht und ihr Single-Leben sichtlich genießt. So kommt es, dass sie nach einer unglaublichen Nacht mit dem geheimnisvollen Baghira mit einem Filmriss aufwacht und so gar nicht versteht, warum sie sich auf einmal so elend fühlt. Erst als ihr ein Unbekannter ein altes Buch mit dem Titel „Vampire Guide“, also ein Hanbuch für Vampirneulinge, durch den Briefschlitz wirft, erkennt sie geschockt die Zusammenhänge. Eine neue Welt, die Schattenwelt, tut sich vor ihren Augen auf und sie versucht verzweifelt ihr normales Leben mit dem als Vampirin in Einklang zu bringen. Doch dies ist leichter gesagt als getan, denn ihr Schöpfer Baghira ist ein Thug, ein außer Kontrolle geratener Vampir, der wahllos tötet und aufgehalten werden muss und ausgerechnet Lexa ist die Einzige, die sein Gesicht kennt. Lexa ist ein toller Charakter, der mir sofort ans Herz gewachsen ist. Sie ist so wunderbar chaotisch, humorvoll und selbstironisch, dass es einem eigentlich schon zu viel werden müsste. Kay Noa hat hier jedoch ein tolles Händchen für das richtige Maß bewiesen, um es passend und stimmig zu machen. Denn es gibt auch ernste und einsame Momente in Lexas neuem Leben, die es ihr schwer machen, sich mit allem zurechtzufinden.Wichtig sind hier vor allem ihre Freunde. Nicht nur sie ist überaus loyal, wenn es um ihre Freunde geht, sondern sie kann sich auch in jeder Situation auf ihre Freunde verlassen. Obwohl die Story ausschließlich aus Lexas Sicht erzählt wird, hat es die Autorin mit ihrem besonderen Erzählstil geschafft, die weiteren Charaktere überaus liebevoll und mit viel Seele dem Leser näher zu bringen. Es entstand sofort eine Verbindung zu jedem Einzelnen, denn jeder Charakter wurde für sich einzigartig und individuell gestaltet. Ob es sich um die Pharmazeutin Maya dreht, Lexas beste Freundin, die für jedes Problem das richtige Mittelchen bereit hat. Um Dave, der neue kanadische Eishockey-Trainer, der immer etwas mehr wissen zu scheint als der Rest und viele Geheimnisse hütet, oder Marc der junge Arzt in der Klinik, der immer ein offenes Ohr und einen guten Rat für Lexa bereithält. „Bitte entschuldige, dass ich unter deinem Fuß stehe. Die Königin der Nacht ist es gewiss gewohnt, dass man ihr Platz mach, wenn sie kommt..“ Seite 7„Ahhh! Baghira stöhnte auf und faltete sich ordentlich um Lexas hochgezogenes Knie herum zusammen.“ Seite 141„Alles, was sich zu besitzen lohnt, lohnt sich auch zu känpfen“. Seite 180Die Story um Lexa und ihren „Vampire Guide“ ist unglaublich humorvoll, spannend, frisch und voller toller Ideen und doch gibt es auch tiefgründige Momente, die mich innehalten ließen und ich mir dachte „ja, da ist was Wahres dran“. Ich finde genau diese Mischung aus Witz, Spannung, Action und Gefühl macht für mich die Besonderheit dieses Buches aus.Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und sie schaffte es wunderbar die Normwelt mit der Schattenwelt authentisch zu verbinden und ich zweifelte nicht einen Moment daran, dass es wirklich so sein könnte. Ich wurde wunderbar unterhalten und die Spannung hielt von der ersten bis zur letzten Seite, ich wurde regelrecht in einen Bann gezogen, der der mich das Buch kaum aus der Hand legen lies und mich neugierig darauf machte, wie es mit Lexa und ihren Freunden weiter geht. Band 2 „Practice Guide: Auf den Werwolf gekommen“ und Band 3 „Vampire Expert Guide: Der Liebe auf den Zahn gefühlt“ sind mittlerweile erschienen und wurden auch schon von mir gekauft. Ich kann es kaum erwarten, mehr zu erfahren.Die „The Vampire Guides“ - Reihe ist ein Must Read für Vampirfans und ich kann die Reihe nur jedem empfehlen. Von mir gibt es deshalb vollkommen verdiente 5 Sterne.

  • Katharina Haderer
    2019-04-05 00:55

    Ich hatte die "Vampire Beginners Guide" bereits einige Mal gesehen, konnte mir jedoch nie ganz vorstellen, welche Art Buch das sein sollte. Dann las ich die ersten paar Seiten und gönnte mir auch das restliche Buch.Wer ein trockenes Buch a la "Wie überlebe ich eine Zombieapokalypse" erwartet, ist hier falsch. Die "Vampire Beginners Guide" ist ein witziger Roman, der damit beginnt, dass die Protagonistin nach einem wilden One-Night-Stand erwacht und plötzlich mit seltsamen Gelüsten konfrontiert wird. Was anfangs nicht so ungewöhnlich klingt, ist charmant umgesetzt. Kay Noa besitzt einen tollen, knappen Schreibstil, ich konnte mich besonders mit dem Wortwitz und der Ironie der Protagonistin anfreunden. Sie war mir durchwegs sympathisch. Anfangs fürchtete ich, dass die Geschichte in ein schmalziges: "Ich suche meinen Schöpfer weil er so superheiß war" ausläuft, doch dem war nicht so. Viel eher wandelt es sich in eine Jagd.Die Ideen, dass die Elfen nach wie vor versuchen "das Wissen der Welt zu besitzen und zu kontrollieren" (Google, Wikipedia) und Werwölfe sich häufig in Sportmannschaften gruppieren etc. fand ich wirklich gelungen und neuartig.Fazit: Ich hatte viel Spaß mit dem Roman, humorvolles Vampirbuch!

  • Ankalaetha
    2019-04-17 04:46

    Manchmal braucht man einfach ein lustiges, leicht zu lesenden Buch. Reiselektüre, die einem Wartezeiten und einsame Hotelzimmerabende versüsst. Die aber doch auch nicht zu sehr fesselt, so dass man seine Haltestelle nicht verpasst. Und nicht die ganze Nacht liest, um sich dann am nächsten Morgen zu fühlen wie die Protagonistin nach ihrem verhängnisvollen one-night-stand... o.k., letzteres hat vielleicht nicht ganz so gut geklappt. Aber ansonsten ist der "Vampire beginners guide" genau so ein Buch. "Mein München" hab ich darin zwar nicht wiedergefunden, aber das hat auch nicht weiter gestört. Das Buch wimmelt nur so von Klischees - und die allermeisten davon werden erfolgreich veralbert. Das Ganze ist sehr flüssig und witzig geschrieben, und wirklich extrem gut zu lesen. Die Charaktere sind hochkomisch,trotzdem stimmig, und trotz aller Überzeichnung auch noch überwiegend sympathisch. So ganz nebenbei entspinnt sich dann auch noch eine ziemlich spannende Handlung, und schwupps, ist das Buch schon zuende. Ein Glück gibt es noch zwei Bände.

  • Daniela
    2019-03-25 02:43

    Möpse! Ich will auch einen :-D.Urban Fantasy von einer deutschen Autorin, wo die Story auch in deutschland, bzw. in München spielt. Sollte man immer wieder mal betonen, da Urban Fantasy mit Handlungsort Deutschland anscheinend immer noch als langweilig gilt und Kay Noa beweisst, dass es nicht so sein muss. Lustiger und auch spannender Roman über Lexa, die nach einen One-Night-Stand sich plötzlich anfängt zu verändern. Diese Veränderungen zeigen ihr eine ganz neue Welt, während sie auf der Suche nach dem Arschloch ist, das ihr das angetan hat. Und dann ist da auch noch Dave, Trainer des Eishockeyteames Werwolves, der einersets eine große Hilfe ist, andereseits...Ich hab lange nicht mehr bei einem Buch so lachen müssen. bei einer Szene (ich sag nur Möpse) wäre ich beinahe vor lauter Lachen aus dem Bett gefallen. Wer seine Vampire mit einer gehörigen Dosis Humor und Pragmatismus und weniger Herzschmerz und Seelenleid haben will, der ist bei Kay Noas Buch richtig. Ich hab auch schon Band 2 auf meinem eReader.

  • Kay Noa
    2019-04-09 01:49