Read Eine wundersame Weihnachtsreise by Corina Bomann Online

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Eigentlich kann Anna Weihnachten nicht ausstehen. Doch in diesem Jahr setzt sie sich ihrem Bruder zuliebe in den Zug, um mit der Familie zu feiern.Was folgt, ist ein Roadtrip der verschneiten Art: Nichts geht mehr, Anna muss sich mit Schneepflug und per Anhalter durchschlagen, und überall läuft in Dauerschleife »Last Christmas«. Doch anstatt ihre Entscheidung zu bereuen unEigentlich kann Anna Weihnachten nicht ausstehen. Doch in diesem Jahr setzt sie sich ihrem Bruder zuliebe in den Zug, um mit der Familie zu feiern.Was folgt, ist ein Roadtrip der verschneiten Art: Nichts geht mehr, Anna muss sich mit Schneepflug und per Anhalter durchschlagen, und überall läuft in Dauerschleife »Last Christmas«. Doch anstatt ihre Entscheidung zu bereuen und sich auf die sonnigen Bahamas zu träumen, nutzt Anna die Gelegenheit, über ihre Familie und sich selbst nachzudenken....

Title : Eine wundersame Weihnachtsreise
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ISBN : 9783547711912
Format Type : Paperback
Number of Pages : 240 Pages
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Eine wundersame Weihnachtsreise Reviews

  • Fefi
    2019-04-24 18:54

    Non capisco che scopo abbia questa storia.Un pizzico di emozione si ha solo quando le 3 vecchiette raccontano, per il resto calma piatta.Le avventure della protagonista non mi hanno fatto neppure sorridere e il clima natalizio non mi ha detto proprio niente.Però ho intravisto qualcosa nello stile di scrittura e voglio dare alla Bomann un'altra opportunità.

  • Cassandra
    2019-05-05 20:52

    Anna ist ein Weihnachtshasser, wie der Grinch. Sobald von irgendwo 'Last Christmas' von Wham an ihre Ohren klingt, steigt die Wut in ihr hoch, auf George Michaels Stimme und das ganze Weihnachtsgetüdel. Eigentlich flieht sie jedes Jahr über de Festtage, doch diesmal bittet ihr kleiner Bruder sie, nach Hause zu kommen. Tapfer macht sie sich von Leipzig auf den Weg nach Berlin und alles was schief gehen kann, geht auch prompt schief.

  • Domic
    2019-04-20 18:47

    Hach. Das ist ein echt nettes Weihnachtsbuch! Es geht um Anna, die eigentlich ein Weihnachtsmuffel ist, ihrem kleinen Stiefbruder zu Liebe aber in diesem Jahr doch mal wieder zu Hause feiern möchte. Allerdings dauert ihre Reise von Leipzig, wo sie studiert, nach Berlin, wo ihre Familie lebt, deutlich länger, als sie geplant hat. Die ganze Geschichte ist eine Art "Roadmovie", resp. "Roadbook", in dem erzählt wird, wenn sie auf ihrer Odyssee kennenlernt und was sie dabei lernt. Ein richtig schönes Feel-Good Buch! Ich bin fast versucht, ihm 5 Sterne zu geben... Also, 4 1/2 sind es definitiv! Das Buch war ein Tipp im Weihnachtsbücher-Video vom EmpireofBooks (https://www.goodreads.com/user/show/2...) - vielen Dank dafür!

  • Sandra
    2019-04-25 19:58

    Meine MeinungDie 23-jährige Studentin Anna möchte die Weihnachtstage so schnell wie möglich hinter sich bringen und überlegt deshalb wie jedes Jahr, mit ihrer Freundin Paula zu verreisen. Doch als Paula ihr für dieses Jahr leider absagen muss und Anna unerwartet eine Email von ihrem kleinen Bruder Jonathan bekommt, der sie zu sich und ihrer Mutter nach Hause einlädt, um mit ihnen gemeinsam Weihnachten zu verbingen, macht sich Anna auf eine Reise nach Berlin. Allerdings ahnt sie dabei nicht, dass sie diese Reise nicht so schnell wieder vergessen wird.Eine Weihnachtsgeschichte, die zum Träumen einlädt. Der ruhige und lockere Schreibstil der Autorin, hat mir wirklich sehr gut gefallen und hat die Seiten nur so dahin fliegen lassen. Schon nach kurzer Zeit war ich in der Geschichte versunken und kam in Weihnachtsstimmung. Einmal angefangen zu Lesen, konnte ich das Buch nur schwer aus meinen Händen legen.Anna kann Weihnachten nicht ausstehen. Die vielen gestressten Leute, die noch kurz vor Heiligabend ihre Geschenke einkaufen, die vollen Läden und die bunt geschmückten Häuser sind ihr ein Dorn im Auge. Aber das Schlimmste überhaupt, ist das wohl bekannteste Weihnachtslied "Last Christmas", dass den ganzen Tag im Radio hoch und runter läuft. Ich als Weihnachtsliebhaber, kann Annas Abneigung gegen Weihnachten natürlich überhaupt nicht verstehen. Trotz allem, war mir Anna wirklich sehr sympathisch. Das lag wohl auch daran, dass sie sich so rührend um die ältere Dame Frau Hallmann gekümmert hat.Von Leipzig nach Binz, über Rostock nach Berlin. Ich fand es wirklich sehr unterhaltsam, Anna auf ihrem Roadtrip zu begleiten. Die Landschaften und Orte, die sie auf ihrem Weg durchquert, sind anschaulich und detailreich beschrieben, was mir sehr gut gefallen hat. Auch die drei älteren Damen, die sie auf ihrer Reise trifft, habe ich auf Grund ihrer offenen und ehrlichen Art gleich in mein Herz geschlossen. Ich muss zugeben, dass ich auf Grund der vielen Pannen die ihr auf dem Weg passieren, des Öfteren schmunzeln musste, auch wenn es ab und zu etwas übertrieben und gestellt rüber kam.CovergestaltungDas Cover ist wirklich ein echter Hingucker. Es passt perfekt zur Geschichte des Buches und strahlt Winter- und Weihnachtsstimmung aus. Das Besondere an dem Cover ist die perfekt nachgestellte Szene aus Annas Traum, was das Cover noch lebendiger wirken lässt.FazitEin Buch, das zum Träumen einlädt, zum Nachdenken anregt und perfekt in die Weihnachtszeit passt. Da mir der Schreibstil der Autorin so gut gefallen hat, möchte ich noch ihre weiteren Bücher "Die Schmetterlingsinsel" und "Der Mondscheingarten" lesen, in der Hoffnung, dass mich diese Bücher auch so begeistern können. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen und gebe dem Buch deshalb 5 von 5 Eulen.

  • Anne Goldschrift
    2019-04-23 16:37

    Worum geht es:Anna ist ein Grinch, eine absolute Weihnachtshasserin, der sich beim Klang von Weihnachtsliedern und dem Geruch von gebrannten Mandeln quasi die Fußnägel hochrollen. Und für gewöhnlich schafft sie es auch, diesen "alljährlichen Qualen" zu entkommen, indem sie die Feiertage fernab von ihrer Familie irgendwo im Warmen verbringt. Doch dieses Jahr wird anders: Ihr kleiner Bruder Jonathan wünscht sich nichts sehnlicher als mit seiner großen Schwester das Fest zu verbringen, und so macht Anna sich auf die Reise von Leipzig nach Berlin - und landet in Binz. Mitten in der Nacht. Ohne Handyempfang oder Möglichkeiten postwendend wieder nach Berlin zu kommen...Meine Meinung: Oh wie habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Erstens liebe ich Weihnachtsbücher über alles - und so langsam fange ich auch tatsächlich an die Vorweihnachtszeit einzuläuten - und zum anderen haben mich Klappentext und vor allem das Cover aaaabsolut begeistert. Zudem hört man über die Bücher von Corina Bomann ja beinahe nur Gutes, so dass die Geschichte wirklich vielversprechend klang.Und tatsächlich geht sie auch super gut los: Anna ist eine unheimlich sympathische Person, sehr real und dennoch das genaue Gegenteil zu mir, mit ihrer Abneigung gegen das Fest der Liebe.Und auch als sie plötzlich in Binz strandet, ist die Story noch absolut top. Wie leicht kann sowas einfach passieren, dass man im Zug einschläft und irgendwo landet, wo man garantiert nicht hin wollte.Auch das was darauf folgt ist noch zuckersüß, zwar großes Glück, aber toll. Nur eben ab dieser Stelle fing das Buch an, mich ein klein wenig zu nerven. Es passieren einfach viiiiel zu viele Dinge, die so niemals jemanden passieren würden, vor allem nicht in dieser Häufigkeit. Anna stolpert von dem einen Schlamassel in den nächsten und mit jeder Seite wird die Situation skurriler und unglaubwürdiger, bis man irgendwann an den Punkt kommt zu denken: "Ach komm, ernsthaft jetzt?!". Deshalb war ich fast schon versucht, dem Buch nur 3 Sterne zu geben, aber das Ende mit Frau Habermann reißt es dann doch noch einmal raus.Alles in allem ist es sicherlich nicht die beste Weihnachtsgeschichte die ich je gelesen habe, aber trotzdem doch ein ganz süßes Buch :)

  • Anne Bücherwelt
    2019-04-19 16:58

    Das Cover:Wie ihr schon gesehen habt, ist das Cover dieses Buches, eins meiner Lieblingscover 2015. In einem Kreis erkennt man eine junge Frau mit rotem Mantel. Diese geht durch eine schneebedeckte Landschaft. Der Hintergrund ist eisblau und man erkennt einzelne Kristalle. Zudem gibt es rote Beeren, die mit Schnee bedeckt sind. Einfach nur himmlisch dieses Bild.Meine Meinung:Dieses Buch habe ich aus der "Vorablese" - Tasche von der Frankfurter Buchmesse. Zudem passt die Geschichte auch gerade in die aktuelle Jahreszeit.Die Handlung:Die Handlung ist sehr real. Unsere liebe Protagonistin erlebt eine sehr abenteuerliche Weihnachtsnacht und traf viele unterschiedliche Menschen. Der Leser erlebt genauso diese Reise wie Anna. Ich finde die Geschichte sehr schön geschrieben und kann sie weiterempfehlen.Die Charaktere:Die Protagonistin ist auf den ersten Blick sehr muffig, da sie Weihnachten hasst. Nach und nach entdeckt man andere Seiten von Anna. Die Nebencharaktere sind sehr schön gestaltet. Ich mochte die drei alten Damen auf der Raststätte am meisten.Der Stil:Dieser Stil ist einfach unglaublich. Er ist so "leicht" und flüssig. Die Spannnung bleibt durch das ganze Buch erhalten. Man merkt die Weihnachtsstimmung und die Sorgen von Anna. Er ist einer der besten Stile, die ich gelesen habe.Das Ergebnis:Dieses Buch kann ich allen jungen Frauen empfehlen. Es wunderschön geschrieben und es passt in die Weihnachtszeit. Der Leser fiebert mit Anna mit. Für mich persönlich können die Pannen ein bisschen weniger sein. Falls man noch ein Geschenk für Heiligabend braucht, dann ist dies ein ganz großer Tipp von mir.

  • SiMo
    2019-04-30 20:49

    Un libro inutile. Non che mi aspettassi il capolavoro del secolo, però speravo di trovare un romanzo scritto alla Fannie Flagg: leggero, tenero, con un pizzico d'amore ma comunque un romanzo che lascia qualcosa, anche solo un po' di calore natalizio. Invece no. Non voglio dire che il libro sia brutto, é che é proprio inutile: i personaggi sono tutti abbozzati, le idee carine ci sono ma anche loro sono buttate lì. Io me la vedo la scrittrice che viene chiamata dal suo editore: "Eih, Corina! Scusami guarda, mi sono scordato di dirti che vogliamo far uscire un tuo libro per Natale" "Ma come per Natale, ma manca un mese e mezzo, io non ho nulla di pronto!" "Ma si, dai che la gente basta che veda il tuo nome e il libro lo compra!" "Vabé dai, ti lascio che mi brucia il polpettone. Dopo pranzo vado a tirar fuori due o tre idee dall'archivio dei cliché natalizi e stasera ti mando una bozza." "Grande Corina, sempre sul pezzo!"Il problema è che adesso sono un po' preoccupata dal fatto che io ho altri due libri di questa qua; e se sono tutti così?

  • ☠tsukino☠
    2019-04-30 20:59

    Alla ricerca dello spirito natalizio perduto.Titolo poetico che, però, ha poco a che fare con la storia.Anna, che non sopporta il Natale, in seguito ad una serie di peripezie, intraprenderà un viaggio che la porterà a riscoprire lo spirito natalizio.La storia, tutto sommato è carina, originale ma l’ho trovata anche ben poco appassionante e non mi ha suscitato particolari sentimenti natalizi e lascia altri particolare poco approfonditi.Senza contare che Last Christmas, a me, piace :P

  • Elisa Vangelisti
    2019-05-05 00:59

    Giunta alla lettura di un quarto dell’estratto e consapevole di non poter trovarmi d’accordo con chi non sopporta “Last Christmas” di George Michael e il Grinch (entrambi personaggi che amo), chiudo il kindle senza alcun rimpianto.

  • Annika
    2019-04-26 19:04

    Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte!

  • bookspumpkin
    2019-04-28 16:59

    So ein schönes Weihnachtsbuch :)

  • Michelle
    2019-05-12 16:39

    Das schlechteste Buch, dass ich je gelesen habe. Klischees, Übertreibungen, ein schlechter Schreibstil und nervige Charaktere - alles vereint.

  • Silvia Papale
    2019-04-30 23:45

    Romanzo molto carino, leggero, senza pretese.

  • Jette
    2019-04-19 22:46

    Eine schnucklige Weihnachtsgeschichte - nicht mehr und nicht weniger! :) Mir waren es zum Ende hin zu viele "Zufälle", aber die Charaktere waren zu 90% herzallerliebst!3 von 5 George Michaels :D

  • Silvia
    2019-05-20 23:39

    3.5

  • Kissmekate
    2019-04-21 21:57

    Annas Freundin Paula hat schon recht, wenn sie Anna in der Vorweihnachtszeit auch gerne den Grinch nennt. Wenn es eins gibt, das Anna nicht ausstehen kann, dann ist es Weihnachten. Die leuchtende und blinkende Deko überall, der Bratfett- und Süßwarengeruch auf dem Weihnachtsmarkt, der Einkaufswahnsinn und, am allerschlimmsten, die Weihnachtsmusikbeschallung überall. Insbesondere "Last Christmas" von Wham ist für Anna die Verkörperung all dessen, was sie an Weihnachten nicht leiden kann.Seit sie erwachsen ist, flüchtet sie deshalb normalerweise vor dem Fest in wärmere Gefilde, doch in diesem Jahr hat sie es irgendwie verbummelt, etwas zu buchen, und gerade als sie sich über Last-Minute-Angebote informieren will, erreicht sie eine Mail von ihrem kleinen Halbbruder, der sich nichts sehnlicher wünscht, als dass Anna mal wieder mit ihrer Familie Weihnachten feiert.Widerwillig und ausschließlich Jonathan zuliebe lässt sie sich darauf ein, nach Berlin zu fahren, ein besonderes Geschenk für den jungen Bücherliebhaber im Gepäck, und macht sich darauf gefasst, um seinetwillen ein Weilchen die Zähne zusammenzubeißen, ihren blöden Stiefvater zu ertragen und die Mutter, mit der sie sich auch nicht mehr wirklich versteht.Doch ausgerechnet in diesem Jahr schneit es zu Weihnachten wie verrückt, und Annas Reise nach Berlin ist keine entspannte Zugfahrt, sondern eine wahrhaftige Odyssee, bei der (unter anderem) ein Schneepflug, ein Hippiebus und drei ältere Damen eine Rolle spielen.Der eher märchenhaft klingende Titel passt nicht so recht zu Annas Höllentrip an Heiligabend - sehr wundersam ist ihr nicht zumute, als sie unterwegs ist, und es spielen auch keine Engel, Elfen oder andere Fabelwesen eine Rolle, es ist eine ziemlich realistische Reise durch Eis und Schnee und Nacht und andere Widrigkeiten, und sie ist zwischendurch ganz schön verzweifelt, als jede Lösung immer nur ein neues Problem aufzuwerfen scheint.Annas verrückte Weihnachtsreise wirkt zwar stellenweise etwas konstruiert, und manche längeren Dialogpassagen klingen zu sehr nach Schriftsprache und manche Beschreibungen ein wenig hölzern, aber insgesamt ist das Buch eine nette, unterhaltsame Weihnachtsgeschichte, die auf ein gefühlvolles Ende zusteuert und sich recht angenehm liest. Und Last-Christmas-Hassern und allen, die sich auch schon mal von diesem Weihnachtsdauerbrenner verfolgt gefühlt haben, wird sicherlich der Running Gag gefallen, der sich durchs ganze Buch zieht.Die Geschichte könnte ich mir auch ausgezeichnet als Film vorstellen.

  • Cheserie
    2019-05-13 18:03

    Corina Bomann per quanto mi riguarda non sbaglia mai un colpo! In realtà ho letto soltanto due romanzi dell’autrice, ma posso dire che ho da subito amato il suo stile di scrittura e il suo modo di raccontare e parlare ai suoi lettori attraverso le storie dei suoi personaggi. Un sogno tra i fiocchi di neve è stato un libro davvero speciale per me in questo periodo natalizio. Una storia che ho amato e che mi ha aperto gli occhi. Anche io come Anna ho scoperto il mio punto di rottura e un fardello è caduto giù dalle mie spalle. Un sogno tra i fiocchi di neve, dal linguaggio semplice e scorrevole è molto di più che un romanzo natalizio. È un romanzo di formazione e di crescita. È un romanzo leggero che ti porta sensazioni diverse: ti fa sorridere, divertire e commuovere. Ma ti fa anche riflettere. Un sogno tra i fiocchi di neve è in assoluto il mio preferito del mese di dicembre. Libro che si merita 5/5 stelline.

  • Joanne
    2019-04-25 21:50

    Anna heeft een hekel aan kerst en de aanloop ernaartoe. Het kost je meer dan driekwart van het boek voordat echt duidelijk was waarom ze er zo'n hekel aan heeft. Tegen die tijd had ik inmiddels een hartgrondige hekel aan Anna, dat ik alleen maar dacht; pfffft is dit alles? Echt veel te veel vergezochte gebeurtenissen op rij en dan de uiteindelijke reactie op deze wonderlijke reis.....daar zou je bijna overheen lezen.Geen geslaagde kennismaking met deze auteur voor mij en dat is jammer want ik heb al haar boeken op mijn TBR staan. Ik ga er niet meer aan beginnen!

  • Federica
    2019-04-24 16:50

    3.5/5 stelleUn libro molto carino, leggero, scorrevole, sul Natale. Lo consiglio a tutte quelle persone che non sanno cosa leggere, e mentre vogliono trovare il libro giusto, leggono questa storia poco impegnativa e molto breve. La protagonista è molto sfortunata e tutte le sue disavventure mi hanno strappato sempre un sorriso, quindi quando non sapete cosa leggere, date una chance a questo libro.

  • Ruby-Celtic
    2019-05-13 21:43

    Die Covergestaltung:Das Buchcover ist wunderschön gestaltet. Man sieht eine Frau im Schnee mit ihrem Koffer laufen, das Ziel...nun das kann man noch nicht erkennen. Wahrscheinlich ist es noch ein Stück. Die Sichtweise auf diese kleine Passage ist in einem „Fensterloch“ zu sehen. Außen herum erkennt man viele Beerensträucher mit Schnee und Eis. Passend zum Winter und natürlich zu Weihnachten.Ein wunderschöner Einband, der einfach begeistert und fasziniert.Die Charaktere:In dieser Geschichte geht es grundsätzlich um Anna, einer gewöhnlichen Studentin. Etwas ist an ihr allerdings anders, sie hasst Weihnachten und das ihrer Ansicht nach vom Herzen.Meine Meinung:Schon gleich zu Beginn merkt man sofort die Abneigung von Anna gegenüber dem Weihnachtsfest. Aus diesem Grund wird sie auch von Ihrer Freundin „Grinch“ genannt, was ich zu diesem Zeitpunkt wirklich sehr passend finde.Egal um was für verschiedene Weihnachtssachen es geht, Anna findet sie nur fürchterlich und total unnötig. Dieses Fest wird ihrer Meinung nach viel zu hoch gelobt. Denn grundsätzlich mal, mag eigentlich ihrer Meinung nach keiner Weihnachten sondern spielt es nur vor. Wie kann man Weihnachten mögen, wenn man nur Stress und Streit hat?!Die Schreibweise von Corina Bomann ist flüssig und sehr angenehm zu folgen. Man kann sich sehr gut die Personen und die einzelnen Gegenden vorstellen.Es wurde aus der Sichtweise von Anna geschrieben, was natürlich hervorragend gepasst hat. Dieser Road-Trip hätte anders sonst gar nicht richtig gewirkt. Man konnte die Gedanken von Anna miterleben und sich somit ein hervorragendes Bild von ihr machen.Der Charakter Anna wurde meines Erachtens sehr liebevoll ausgearbeitet, denn auch wenn ich mich persönlich nicht mit ihr identifizieren konnte –ich mag Weihnachten eigentlich wirklich gerne – konnte ich einige Punkte durchaus nachvollziehen und über andere herzlich schmunzeln.Auf ihrer etwas holprigen und ungeplanten langen Reise zu ihrem Weihnachtsfest nach Hause trifft Anna auf viele ganz unterschiedliche und doch liebenswerte Personen. Schön finde ich durchaus, dass man merkt wie Anna irgendwie nach und nach auf einem Selbstfindungstrip landet. Sie versteht mit der Zeit sich selber ein bisschen besser, weil sie auf die Menschen um sich herum achtet. Von ihnen erfährt sie was sie an Weihnachten schätzen und lieben. Nach und nach merkt man Anna an, dass sie selber über ihre Abneigung nachdenkt und schlussendlich auch eine Lösung für sich findet.Ob diese Lösung nun ein gutes oder ein schlechtes Zeichen für das bevorstehende oder die nachkommenden Weihnachtsfeste sein wird, müsstet ihr durchs Lesen selber Erkundschaften.Auch alle Personen, welche Anna auf ihrer Reise getroffen hat sind sehr detailgetreu und intensiv beschrieben. Man lernt mit ihr die verschiedenen Menschen kennen, seien es nun Studenten, Hippies, alte liebenswerte Omis oder LKW-Fahrer. Sie alle sind noch zu Weihnachten unterwegs und trotzdem sind sie voller Vorfreude. Man lernt vereinzelte Geschichten hinter den Personen kennen, was ich ungemein toll finde.Mich haben die Geschichten teilweise zum Schmunzeln gebracht, zum Nachdenken und unter anderem auch zum herzlich Lachen. ;)Dazu ist das Buch einfach super zu lesen. Die Abneigung von Anna gegenüber Weihnachten wird hervorragend, aber nicht aufdringlich eingebaut. Ihre ganzen „Unfälle“ und „Pannen“ die sie selber eigentlich nur bedingt zu verschulden hat und sich daraus wieder hinaus manövrieren muss. Es ist einfach herrlich, sich in diese Geschichte fallen zu lassen und mit Anna zusammen den Road-Trip an Weihnachten zu erleben.Der rote Faden der Geschichte zieht sich meines Erachtens hervorragend durch und verliert an keiner Stelle die Richtung. Ich habe mich stets mitgezogen gefühlt und musste mich nicht durch langatmige Stellen ziehen. Ich fand es einfach nur sehr angenehm, nach und nach mit Anna alles zu erleben und wurde zu keinem Zeitpunkt enttäuscht.Eine Wundersame Weihnachtsreise - Corina Bomann - SeitenDiesen Road-Trip werde ich nicht das letzte Mal mit Anna zusammen durchgestanden haben. Gerade zur Weihnachtszeit wird dieses Buch wieder in meinen Händen landen, denn genau zu dieser Zeit ist es ein tolles Buch. Wenn mal wieder alles an Weihnachten nervt und stresst, dann sollte hier eine gute humorvolle Geschichte für Besserung sorgen. ;)Auch der Schluss ist sehr gut gewählt. Letztlich ist er für Annas Leben sehr offen gehalten, aber genau so gehört es sich ja. Sie ist noch jung und dies war nur ein kleiner Abschnitt ihres Lebens denn sie mit uns geteilt hat. Ich finde den Schluss genau passend, man erreicht ein Ziel und lässt weitere Gleisen offen stehen in welche sich die Gedanken bewegen können. ;o)Für dieses vorweihnachtliche Road-Trip-Buch kann ich ohne Bedenken 5 Sterne geben. Ich habe mich hervorragend unterhalten gefühlt und finde Anna durchaus sympathisch, auch wenn sie Weihnachten nicht leiden kann. ;o)Mein Fazit:Schlussendlich kann ich dieses Buch nur jedem „Grinch“ und „Nicht-Grinch“ empfehlen. Es ist eine tolle Story, die einem Weihnachten von verschiedenen Standpunkten zeigt und gleichzeitig einfach nur unterhält.Ein klasse Buch, welches ich nicht zum letzten Mal gelesen habe. ;)

  • Margareth Borneman
    2019-04-20 16:51

    Een aardig boek; leuk om te lezen rond kerst.

  • Rosmari Books
    2019-04-28 16:43

    Potete trovare la mia recensione qui:https://goo.gl/TW3xNP

  • ReginLaRadiosa
    2019-04-25 18:04

    Recensione presente sul sito www.reginlaradiosa.it: In ogni caso il giorno prima si era svegliata sul treno quasi alla stessa ora, a duecento chilomentri da lì. L'uomo dello spazzaneve era ancora al lavoro? Ce l'avrebbe fatta a festeggiare il Natale con la moglie? E cosa ne era stato dei numerosi clienti in albergo a Binz? Della gente all'autogrill? Dello studente che voleva fare il capitano e che si vestiva da Babbo Natale? E di Jaroslav, che certamente avrebbe consegnato il suo carico più tardi del previsto? Dei poliziotti che non vedevano l'ora di festeggiare il Natale? Della gentile commessa del negozietto alla stazione di Ludwigslust? Di Micha e dei suoi amici?[..] Era arrivata. "Ti ho portato un regalo" bisbigliò al fratellino. "L'ho rubato a Babbo Natale durante il viaggio."[..] Ora si che era davvero Natale.Anna è una giovane universitaria che studia per diventare una scrittrice. Odia il Natale e ogni anno preferisce fare la valigia e andare in vacanza su una spiaggia assoluta, allontanandosi così dalla sua famiglia, dall'odioso patrigno e dalla città con la sua atmosfera festosa.Anna stessa non sapeva spiegarsi tanta ostilità nei confronti della festa più attesa e amata. Da piccola non vedeva l'ora di arrivare a dicembre e all'emozionante conto alla rovescia dell'Avvento. Eppure, da un certo momento in poi l'emozione e la gioia dell'attesa avevano lasciato il posto a un sentimento di nausea e insofferenza per il buonismo esasperato del Natale, che ogni anno, puntualmente, bussava alla porta con quasi un mese di anticipo.Il semestre è finalmente concluso e Anna decide di tornare a casa per poter stare con il fratellino Jonathan, che non vede da troppo tempo, ma è insofferente e tesa perchè non vuole affrontare la madre e il patrigno. Saluta l'anziana signora Hallmann, che assiste durante l'anno, e passa a trovare l'amica Paula prima di dirigersi verso Berlino.Da quel momento una serie di sfortunati imprevisti dominano il suo viaggio e ci metterà quasi un giorno intero per arrivare finalmente a casa grazie alla compagnia di diversi personaggi.Lo stile di Corina Bomann è semplice e fluido. La narrazione è in prima persona e mi è piaciuto come ha saputo caratterizzare la protagonista Anna e i personaggi che ruotano intorno a lei.Anna è una ragazza che ha sofferto molto per l'abbandono del padre e con il tempo ha rivolto il suo dolore, tramutandolo in odio, verso il patrigno Gerd. Rifugge dal problema e per questo si sta anche allontanando dalla madre e dal fratellino Jonathan. Il viaggio la aiuterà a capire molte cose, la farà riflettere e, entrando in contatto con gli altri personaggi, capirà anche che per evitare un futuro pieno di solitudine e dolore deve affrontare ciò che ha dentro e.. lasciarsi coinvolgere dal vero spirito del Natale."Non puoi dartela a gambe ogni volta che le cose si mettono male" commentò Paula a bassa voce. "Chi vuole affetto, deve cercare affetto, e chi vuol far sapere agli altri cosa desidera, deve dirlo. Quel Gerd ha un incredibile vantaggio: vive con tua madre. E' logico che lei sposi le sue idee, se tu non fai niente. Voltare le spalle e andarsene dimostra che tu non vuoi avere un rapporto con lei, e così, a poco a poco, crederà di averti persa. Allora cercherà un altro punto di riferimento, ed è lì che troverà Gerd, pronto a confonderla con i suoi pregiudizi e a portarla dalla sua parte. Se non ti decidi a fare qualcosa, la situazione potrà solo peggiorare."Un romanzo molto delicato e profondo. L'autrice ha saputo affrontare la storia di Anna con semplicità e delicatezza, rendendola qualcosa di unico!

  • Silvia
    2019-04-30 16:41

    Anna, studentessa di Lettere nonché aspirante scrittrice, odia profondamente il Natale tanto da meritarsi l’appellativo di “Grinch” e puntualmente ogni anno fugge diretta verso mete lontane. Tuttavia il fratellino Jonathan la implora di trascorrere il Natale a casa, a Berlino, in compagnia della mamma e del patrigno. Anna, all’udire quella proposta, resta sconcertata ma non vuole far stare male il fratellino, così accetta. Il giorno seguente, 23 dicembre, prende un treno che la porterà dritta a Berlino ma durante il viaggio si addormenta profondamente tanto da scendere a circa duecento chilometri di distanza dalla capitale tedesca. E ora? Anna, nonostante la batteria del cellulare esaurita, non si perde d’animo e inizia a chiedere passaggi. Avrà modo di incontrare parecchia gente: autisti di mezzi spazzaneve, uno studente col sogno di comandare navi, tre arzille vecchiette, un camionista polacco, agenti della polizia doganale e un aitante rasta – surfista – psicologo. Riuscirà Anna a raggiungere i parenti e, soprattutto, ad apprezzare la magia del Natale?“Anna, immobile davanti al computer, osservava inebetita la mail: il suo fratellino le stava chiedendo di passare il Natale con lui, sua madre e il patrigno! Erano già passati sei mesi dall’ultima volta che aveva visto la sua famiglia e aveva resistito solo tre giorni, dopo di che era scappata via. Al solo pensiero ebbe una stretta allo stomaco, ma non appena le cadde lo sguardo sulle lettere di Jonathan e sulla foto del fratellino che aveva sulla scrivania, qualcosa si smosse dentro di lei. Era come se si fosse aperta una porticina. Era felice di rivedere il fratello, i suoi occhi raggianti e il suo sorriso.“Il romanzo si presenta come un racconto ironico che ha per protagonista un personaggio al quale capitano una serie di sventure una dietro l’altra, situazioni grottesche e al limite dell’assurdo. Apparentemente potrebbe sembrare un romanzo leggero, scritto per suscitare il riso nel lettore ma, soprattutto nel finale, si rivelano i veri messaggi che l’autrice vuole consegnare: una grande lezione psicologica, innanzitutto e il consiglio di non mollare e di non arrendersi dinanzi alle difficoltà. A questo proposito, mi piace pensare che le disavventure che capitano alla povera Anna siano una sorta di missione, delle prove che ella deve superare per giungere alla consapevolezza di sè.Il romanzo coinvolge il lettore soprattutto all’inizio e nel finale mentre nella parte centrale la tensione scende forse perché il susseguirsi delle disavventure rende la narrazione leggermente noiosa e irreale.Il personaggio di Anna è una figura alquanto complessa. Sarebbe riduttivo soffermarsi sull’appellativo “Grinch” poiché Anna tutto è furché il celebre mostro verde che detesta il Natale. Anna è una figura in crescita, ha bisogno di afferrare la vera essenza della famiglia e di superare un trauma profondo legato proprio al Natale. Ogni persona che l’aiuta a giungere alla meta non è semplicemente un’anima buona che le ha concesso un passaggio ma diviene un’anima buona che le aperto il cuore ed è proprio quello di cui ella è bisogno.L’autrice si serve di uno stile semplice, lineare, abbastanza descrittivo e dialogato, peccato solo per alcuni momenti che rallentano il ritmo serrato della narrazione. Si apprezza il grande rilievo che ella attribuisce alle reazioni della protagonista dinanzi alle situazioni estreme: piangere, ridere, sorridere le permettono di avvicinarsi alla meta che, ovviamente, non è la sola casa familiare.Un libro interessante, una buona lettura natalizia magari da accompagnare all’ascolto della celebre canzone Last Christmas di George Michael.

  • Silvia Marcaurelio
    2019-04-19 19:02

    Non è detto che tutti si debba per forza amare il Natale e Corina Bomann ci racconta la storia di Anna, una giovane studentessa in lettere, aspirante scrittrice. Anna odia il Natale e tutto quello che ne consegue. Dai canti natalizi, agli odori dei dolci, alla fretta per accaparrarsi l’ultimo regalo, alla gente stressata che corre come impazzita. Lei effettivamente non sa perché odia il Natale e preferisca farsi un bel viaggio in luoghi caldi e assolati, invece di passarlo con la famiglia nella fredda e innevata Germania, ma piano piano ne verremo a sapere di più. Il libro è un po’ un on-the-road, visto che si svolgerà quasi completamente per le strade e le ferrovie tedesche. La nostra eroina dovrà raggiungere la sua famiglia a Berlino partendo da Lipsia, città dove studia. Dopo aver salutato la sua vecchia amica dove lavora, Anna parte alla volta di Berlino. La sua famiglia, sua madre e il suo fratellino abitano lì, insieme al suo patrigno che lei non sopporta proprio. Ma questa volta l’ha promesso a Jonathan e quindi deve andare per forza e cercare di accettare il patrigno almeno per questo Natale. Peccato che però Anna si addormenti sul treno, cullata dal dondolio e dal caldo nel vagone, facendo dei sogni stranissimi, e finisca molto lontana dalla sua destinazione originaria, in una cittadina sconosciuta, sepolta da una tormenta di neve e per di più con il telefono scarico, senza caricabatterie e con pochissimi soldi in tasca e sulla carta di credito. Da qui comincia la sua avventura. Miracolosamente riesce a trovare un passaggio da uno spazzaneve che l’accompagna fino ad uno certo punto, poi il compagno di quel momento la lascia ad un suo collega che provvede ad accompagnarla in un paesino ad un’ora di macchina da Berlino. In un autogrill sulla strada, dove lo ha lasciata l’ultimo spazzaneve, riesce a farsi dare un passaggio da un ragazzo, molto strano e particolare, ma decisamente tranquillo. Il problema è che la sua macchina fa degli strani rumori, il ragazzo non è per niente moderno (non ha un cellulare) e che quindi, quando questa li lascerà appiedati, lei non potrà fare altro che camminare sul ciglio dell’autostrarda, con il morale a terra fino ad una stazione di servizio dal nome non proprio rassicurante “In the middle of nowhere”. Nonostante si maledica per non aver passato il suo solito natale al caldo, e tremendamente preoccupata perché non ricorda a memoria il telefono di casa, visto che il suo cellulare è morto, e non può avvertire del ritardo, fa degli incontri anche divertenti, che la rincuorano un po’. Nella famosa stazione di servizio, incontra tre vecchiette terribili, che sono state dimenticate dal bus della casa di riposo dopo una gita sgradevolissima. Le tre simpatiche nonnine la intrattengono, offrendole un irish coffee dietro l’altro, finché non crolla addormentata e continua a sognare cose strane. E nei sogni di Anna scopriremo il perché del suo odio per il natale, cosa che ricorderà e che le farà capire che non è il periodo in se che lei odia, ma avvenimenti precedenti avvenuti in un natale passato, legati all’abbandono da parte di suo padre. E’ un libro semplice, scorrevole e delle volte anche divertente. Si può leggere tranquillamente in una giornata vista la brevità. Comunque, dopo aver letto questo libro, quando ascolterete Last Christmas degli Wham la sentirete con orecchie diverse. Voto: 6,5

  • Petra Donatz
    2019-04-19 16:39

    3,5 SterneKlappentextEigentlich kann Anna Weihnachten nicht ausstehen. Doch in diesem Jahr setzt sie sich ihrem Bruder zuliebe in den Zug, um mit der Familie zu feiern. Was folgt, ist ein Roadtrip der verschneiten Art: Nichts geht mehr, Anna muss sich mit Schneepflug und per Anhalter durchschlagen, und überall läuft in Dauerschleife »Last Christmas«. Doch anstatt ihre Entscheidung zu bereuen und sich auf die sonnigen Bahamas zu träumen, nutzt Anna die Gelegenheit, über ihre Familie und sich selbst nachzudenken. Corina Bomann erzählt eine zauberhafte Geschichte, die die Magie des Weihnachtsabends auf wunderbare Weise einfängt.Meine MeinungDie StoryGerade für Anna, die Weihnachten ja mal so überhaupt nichts abgewinnen kann, wird dieses Jahr das Fest zu einem spannenden Roadtrip. Auf diesem muss sie sich mit ihren Gefühlen und den Gründen, warum sie das Fest eigentlich verabscheut, auseinandersetzen. Dabei laufen ihr Menschen über den Weg, die so gerne bei ihren Liebsten wären, es aber aus den verschiedensten Gründen nicht sein können. Die ganze Geschichte hat mich irgendwie etwa ab der Hälfte des Buches an die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens erinnert, nur das hier eben normale Menschen den Weg der Protagonistin Anna kreuzen und nicht die drei Geister der Weihnacht. Es kommt aber aufs Selbe raus. Sie alle führen Anna die wahren Gründe von Weihnachten wieder vor Augen und lassen sie klarer sehen, wieso sie so lange das Fest der Liebe verabscheut hat.Der SchreibstilDas Buch ist in einem leicht zu lesenden Schreibstil geschrieben, der aber jetzt auch nicht wirklich was besonderes ist. Ich würde sagen schön zu lesen, mehr aber auch nicht.Die CharaktereDie Hauptprotagonistin Anna, war mir zwar sympathisch, konnte mir aber auch nicht so wirklich ans Herz wachsen. Warum kann ich eigentlich nicht genau sagen. Am besten im Buch haben mir die drei alten Damen gefallen, denen Anna auf eine Autobahnraststätte begegnet und die Annas ihre Abscheu gegen Weihnachten zum ersten Mal hinterfragen lassen. Alles in allem nette, kunterbunte Charaktere, von denen außer den drei alten Damen, alle wieder schnell in Vergessenheit geraten.Mein FazitEin schöner Weihnachtsroman, der den Sinn der Weihnacht näher auf den Grund geht, aber in der ersten Hälfte auch ein paar Längen aufweist. Die zweite Hälfte hingegen hat mir wirklich gut gefallen. Ich vergebe hier 3,5 von 5 Sternen.

  • Themistokeles
    2019-04-25 16:40

    Unabhängig vom Rest der Rezension, will ich vorweg schon einmal erwähnen, dass ich dieses Buch im Sommer gelesen habe, da es sich anders einfach durch die Umstände nicht passte und ich ehrlich überrascht war, dass es trotzdem irgendwie passte, auch wenn meine Umstände eher 30° entsprachen und nicht sehr weihnachtlich waren.Wovon dieses Buch ganz eindeutig lebt, sind die Charaktere, sowohl die Protagonistin Anna hat eine enorm wichtige Rolle, als auch aber die vielen Menschen, die sie auf ihrem Weg zum Weihnachtsfest zu Hause trifft, bzw. auch die alte Dame, um die sie sich immer kümmert. Anna war für mich auf jeden Fall eine sehr interessant komponierte Persönlichkeit, da sie zum einen sehr stark von ihrem Charakter wirkte, so fest in ihrer Haltung war und doch einiges aushält. Gleichzeitig war sie aber auch manchmal wieder so naiv, dass es fast schon niedlich war, unter anderem zum Beispiel, dass sie einfach im Zug schläft, was ich mich wohl nie trauen würde, wenn ich nicht wüsste, dass es etwas mich weckt.Und es macht einfach Spaß, zu lesen, wie Anna den unterschiedlichsten Menschen begegnet, auf ihrem Weg nach Hause und wer ihr so alles hilft, da ja wirklich das schlimmste zusammen kommt. Unter den Begegnungen waren dabei manche interessanter, aber durch eigentlich alle, transportierte die Autorin irgendwie Gefühle, die man eigentlich mit Weihnachten verbindet, wenn man nicht gerade an den Einkaufsstress denkt, den viele sich machen. Vor allem drei ältere Damen, denen Anna auf ihrer Reise noch begegnet, fand ich einfach nur toll. Allgemein hatten die älteren Damen etwas, denn Frau Hallmann, die Dame, für die Anna kleinere Dinge erledigt, hätte ich nur zu gern als Oma, so sympathisch kam sie mir vor.Ein definitiv sehr gelungenes kleines Schmankerl, ist das häufige Auftreten des Songs “Last Christmas” und Annas Abneigung dagegen und wie das Lied an sich im Roman aufgegriffen wird, da es irgendwie der Meinung vieler entspricht, auch wenn diese das oftmals nicht zugeben würden.Ein wirklich richtig toller Weihnachtsroman, der mit wenig Kitsch das Gefühl dieser Zeit einfach rüberbringt und dabei sogar noch so gut geschrieben ist, dass man ihn sogar mitten im Hochsommer noch lesen kann, ohne sich doof vorzukommen, auch wenn ich ihn eindeutig zur Adventszeit empfehlen würde.

  • Valery Beauchamp
    2019-05-01 00:37

    http://mysweet-book.blogspot.it/2014/...La cover di questo libro mi è piaciuta da subito tantissimo, la trama era caruccia e mi sembrava una bella lettura adesso che il Natale si sta avvicinando.Il soprannome di Anna è Grinch, odia il Natale con tutte le sue forze, le luci, le vetrine, le musiche, TUTTO, infatti ogni anno cerca sempre di organizzare un viaggetto last minute in qualche località calda. La colpa??? E' del suo patrigno che non riesce proprio a sopportare. Ma quest'anno qualcosa cambia, il suo fratellino Jonathan le chiede di passare le vacanze in famiglia e lei non riesce a dire di no, è da questo momento che iniziano le (dis)avventure del nostro povero Grinch.L'autrice ha un modo di scrivere che mi ha incantato, non avevo mai letto niente di suo ma in rete se ne parla tanto bene che penso proprio leggerò altri suoi libri. Non riuscivo proprio a smettere di leggere fin quando non mi sono imposta di rallentare per potermelo godere per più tempo,o ci avrei messo un giorno per finirlo.Mi sono piaciuti molto i personaggi che la nostra Anna incontra nel suo viaggio verso casa, soprattutto le storie delle tre anziane signore, che tanto anziane non sembrano vista l'energia che tirano fuori nelle loro incursioni lampo nel libro.A mente fredda penso che l'unica cosa che mi ha leggermente deluso, ma credo dipenda solo dall'idea che mi ero fatta leggendo semplicemente la trama, è che mi aspettavo più humor, più risate, non per questo però non mi è piaciuto. Sia chiaro, pensavo semplicemente che mi sarei fatta più risate di quelle che ho comunque fatto leggendolo, nient'altro.In conclusione "Un sogno tra i fiocchi di neve" è un libro assolutamente da leggere in questo periodo pre-natalizio, con l'augurio di passare un bel Natale in famiglia, ma senza i piccoli inconvenienti che il nostro Grinch ha trovato lungo la via.

  • Wal.li
    2019-05-09 16:51

    Weihnachten, nein dankeIn den letzten Jahren hat die Studentin Anna regelmäßig die Weihnachtsflucht angetreten. Von dem ganzen lieblichen Getümmel fühlt sie sich genervt und „Last Christmas“ ist auch eher zum Weglaufen. Am liebsten würde sie nur für Frau Hallmann, eine alte Dame, für die sie die Einkäufe erledigt und die fast so etwas wie eine Großmutter für sie geworden ist, eine Kleinigkeit besorgen und dann einen Flieger nach nirgendwo besteigen. Doch da ist diese Mail von ihrem kleinen Bruder, in der er sie bittet, Weihnachten mit der Familie zu verbringen. Anna hat zugesagt, weil sie den Jungen nicht enttäuschen möchte und damit fängt eine wahre Odyssee an.Was schief gehen kann, geht schief. Unglaublich fast wie Anna am Endbahnhof Binz/Rügen aufwacht und an ihrem Ziel Berlin vorbei geschossen ist. Um das Chaos perfekt zu machen, kommt ein Schneesturm gerade recht. Doch bei allen Pannen trifft Anna immer wieder auf hilfreiche Geister angefangen beim Fahrer eines Schneepflugs, die sie ihrem Ziel zwar nicht auf geradem Weg, aber doch irgendwie näher bringen. Und sie hört Weihnachtsgeschichten derer, die ihren Weg kreuzen, sie erlebt Weihnachten im besten Sinne. Denn trotz aller Hektik und des vielen Unmuts scheint Weihnachten auch eine gewisse Mitteilsamkeit und Hilfsbereitschaft hervorzubringen. Mit diesem kleinen Weihnachtsmärchen hat die Autorin ihrer Heldin Anna eine Portion Selbsterkenntnis geschenkt und ihre Leser ins Nachdenken gebracht. Ist Weihnachten bei allen Zwängen nicht trotzdem ganz schön. Eine Zeit der Ruhe und der Einkehr, der Zusammenkunft mit der Familie. Vielleicht eine Möglichkeit sich von den Vorgaben der Gesellschaft zu befreien und das Beisammensein mit den Lieben zu genießen, in sich zu gehen und die Dinge aus einem neuen Blickwinkel zu sehen. Für Anna wird auch einem „Weihnachten, nein danke“ ein „eigentlich war es doch sehr schön“ und man bekommt den Eindruck, dass bei ihr innerlich etwas an die richtige Stelle gerückt ist.

  • Michael Schmid
    2019-04-29 21:42

    Ich muss ja gestehen, dass ich mich, kaum dass ich das Buch zum ersten Mal sah, sofort in es verliebt habe. Dementsprechend waren meine Erwartungen mehr als hoch, vor allem, da es auch noch mein erstes Weihnachtsbuch für dieses Jahr werden sollte und ja, was soll ich sagen, leider wurde ich am Anfang doch sehr enttäuscht.Irgendwie konnte ich mit der Protagonistin Anna am Anfang wenig anfangen. Da ging es jetzt weniger darum, dass sie ein „Grinch“ ist, sondern einfach, dass ich sie nicht ausstehen konnte, warum, auch immer. Dann fand ich leider auch, dass sich die Geschichte am Anfang irgendwie zog, mich nicht richtig fesselte und dann kam ein „Unglück“ nach dem anderen und eine neue Mitfahrgelegenheit nach der anderen … alles gaaaanz zufällig … na … ja …Doch dann kommt Anna an eine Raststätte und begegnet einem Omitrio, das so göttlich und unvergesslich ist, dass ich einfach nur noch schwärmen konnte. Wirklich … ich LIEBE diese Omis einfach und ich finde auch, sie machen das Buch erst wirklich zu was besonderem.Danach ging es für mich nur noch bergauf. Ich war in der Geschichte drin, ich konnte mich mit den „zufälligen“ Begegnungen abfinden und fand sie am Ende auch irgendwie wieder passend. Was das Buch vor allem auszeichnet sind auf jeden Fall die drei Omis von der Raststätte und die nette alte Dame Frau Habermann, die mich vor allem am Schluss sehr berührt hat.Auch wenn ich am Anfang echt brauchte, um mit dem Buch warm zu werden, habe ich es spätestens ab der Hälfte echt lieb gewonnen und gerade zum Schluss schwelgt man einfach auf der Weihnachtswolke und ist hin und weg.Ich kann diese Weihnachtsgeschichte ohne Gewissensbisse jedem ans Herz legen, dem Weihnachten wichtig ist und der sich gerne jetzt schon in weihnachtliche Stimmung versetzen lassen will … so wie ich selbst.