Read Nocturna: Die Nacht der gestohlenen Schatten by Jenny-Mai Nuyen Online

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Drei jugendliche Helden im Kampf gegen die unheimlichen NocturnaDie geheimnisvollen Nocturna verfügen über eine grausame Gabe: Sie rauben den Menschen ihre Vergangenheit, indem sie ihre Erinnerungen niederschreiben und daraus Bücher von magischer Schönheit schaffen. Zurück bleiben seltsam blasse Wesen, die nicht altern und nicht sterben können. So wie Vampa und der KleingaDrei jugendliche Helden im Kampf gegen die unheimlichen NocturnaDie geheimnisvollen Nocturna verfügen über eine grausame Gabe: Sie rauben den Menschen ihre Vergangenheit, indem sie ihre Erinnerungen niederschreiben und daraus Bücher von magischer Schönheit schaffen. Zurück bleiben seltsam blasse Wesen, die nicht altern und nicht sterben können. So wie Vampa und der Kleinganove Tigwid. Als die beiden auf die selbstbewusste Apolonia treffen, geraten die drei in einen gefährlichen Machtkampf der Nocturna. Denn ein Orakel besagt, dass ein Mädchen wie Apolonia kommen wird, um die düstere Herrschaft der Nocturna zu beenden …...

Title : Nocturna: Die Nacht der gestohlenen Schatten
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ISBN : 9783570133378
Format Type : Hardcover
Number of Pages : 580 Pages
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Nocturna: Die Nacht der gestohlenen Schatten Reviews

  • La Talpa
    2018-12-11 17:28

    Es fällt mir irgendwie schwer meine Meinung zu diesem Buch zu schreiben. Die Geschichte an sich fand ich ganz gut und der Schreibstil der Autorin war wirklich schön und fast schon märchenhaft.Aber es gab so viele Stellen, die sich einfach nur gezogen haben und ich schon kurz davor war das Buch abzubrechen. Und auch die Charaktere erschienen mir absolut blaß und könnten mich überhaupt nicht erreichen. Allen voran die eigentliche Protagonistin Appolonia war total oberflächlich, überheblich und auch richtig hilflos.Dafür war das Ende richtig rasant und spannend und hat dann noch einiges für das Buch rausgeholt. Insgesamt konnte mich das Buch aber leider einfach nicht packen und begeistern.

  • zeyni
    2018-12-09 18:23

    Leichte Spoiler Gefahr Klappentext: Wenn es Nacht wird in der Stadt, treten die Nocturna ins knisternde Licht der Gaslaternen. Sie sind die heimlichen Herren der Stadt, denn ihre Magie ist stark und grausam: Aus Bluttinte und Erinnerungen schaffen sie die schönsten Bücher der Welt, die ihnen die Herzen der Menschen öffnen und grenzenlose Macht verleihen. Doch ihre Opfer bleiben als seltsam blasse Wesen zurück. Wie Tigwid, der Dieb. Seit die Nocturna ihm seine Vergangenheit geraubt haben, sucht er nach dem Mädchen, das mit Tieren spricht und auf Rache sinnt. Sie allein, so besagt eine uralte Prophezeiung, kann die düstere Herrschaft der Nocturna brechen.Review:Das Buch handelt von einer Zeit, in der es schon Strom, Telefone und Autos gibt, aber es gibt auch noch immer Pferdekutschen (die immer noch im Straßenverkehr genutzt werden) und die Autos werden noch “Automobile“ genannt. Die drei Hauptcharaktere sind Tigwid/Jorel, dem Dieb, Apolonia Spiegelgold, der reichen Buchhändlers Tochter und Vampa, dem unsterblichen Untergrund Boxer. Alle drei Charaktere sind ungefähr im gleichen Alter (fünfzehn), wobei Vampa nur wie fünfzehn aussieht, da er ja unsterblich ist und eigentlich schon vierundzwanzig sein müsste. Die drei könnten nicht unterschiedlicher sein: Apolonia ist hochnäsig und nimmt kein Blatt vor den Mund. Tigwid ist ein fröhlicher und lustiger Mensch und Vampa hat keine Gefühle, wodurch er unmenschlich wirkt. Tigwid und Vampa sind beide Opfer der Nocturna - oder auch als Dichter bekannt - geworden. Die Dichter stehlen den Menschen die Erinnerungen und machen daraus wunderschöne Bücher, die als Blutbücher bekannt sind. Wobei jedoch die normalen Menschen verrückt werden, wenn sie eines dieser Bücher lesen. Es gibt Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten, die Motten. Sie können zum Beispiel Gegenstände schweben lassen oder mit Tieren sprechen. Ich muss sagen, dass ich am Anfang skeptisch mit diesem Buch war, da ich davor Rabenmond gelesen habe und es mir nicht so gut gefallen hat, aber da ich Nocturna schon gekauft hatte, wollte ich es dann auch lesen. Am Anfang des Buches ging es etwas schleppend, jedoch änderte sich das ganz schnell und ich muss sagen, dass das Buch sehr spannend und unglaublich gut geschrieben ist.Ich konnte nicht aufhören zu lesen und wollte unbedingt wissen, was mit den drei Charakteren am Ende passiert, ob sie es schaffen, die Dichter zu besiegen. Zwischen durch habe ich Tigwid nicht gemocht, was schnell wieder vorbei war. Doch dann war es Apolonia, die ich wirklich gehasst habe und dass ging lange, bis fast zum Ende, wo sie durch Vampa abgelöst wurde (wobei Vampa mein Lieblingscharakter in Nocturna ist :D) . Jenny-Mai Nuyen hat die Gabe die Charaktere menschlich wirken zu lassen. Wodurch sie Fehler begehen und ich sie hasse, aber eigentlich Liebe ich Tigwid, Apolonia und Vampa weil sie wie jeder anderer Fehler machen und sich in die Irre führen lassen. Das Cover finde ich passend (also beide Cover).Das rote Cover soll, glaube ich, ein Blutbuch abbilden.Und das dunkle mit der Schreibfeder und dem düsteren Farben passt genau so gut. Da die Blutbücher per Hand geschrieben werden und das Thema des Buches auch düster ist. Was mir bei diesem Buch ganz besonders gefallen hat, waren die Abbildungen von Motten bei jedem neuen Kapitel. Das war wirklich ein Geniestreich, da die „Magier“ als Motten bezeichnet werden. Der Preis stimmt auch. Für zehn Euro kriegt man 580 Seiten.Und die Namen der ganzen Personen, die in diesem Buch vorkommen, sind außergewöhnlich. Like! Jenny-Mai Nuyen könnte glatt auch eine dieser Dichter sein, die in diesem Buch vorkommen. Und somit wäre Nocturna ein Blutbuch.Fazit:Wenn Jenny-Mai Nuyen eine Dichterin ist und Nocturna: Die Nacht der gestohlenen Schatten wirklich ein Blutbuch ist, dann bin ich lieben gern verrückt! 1000 Sterne

  • Bine
    2018-11-27 21:10

    Meine Meinung zu diesem Buchist wirklich sehr zwiegespalten. Ich mag die Autorin und ihren Schreibstil sehr und das Cover ist doch mal der absolute Wahnsinn. (die Version mit der Feder vorne drauf)Außerdem war das Ende super fulminant und spannend und die letzten 50 Seiten waren weg wie nichts.Dennoch hat sich das Buch sehr gezogen für mich. 2/3 des Buches waren wirklich langweilig, Es ist nichts passiert und man wusste ewig nicht, wohin dieses Geplänkel führen soll. Dabei war der Anfang mit Vampa (meinem Lieblingscharakter) wahnsinnig super und ich hatte mich schon auf etwas ganz anderes eingestellt. Leider kam dann die ganze Geschichte um Apolonia und Tigwid dazwischen. Mit Apolonia bin ich das ganze Buch nicht warm geworden. Für mich war sie sehr unsympathisch. Hochnäsig, eingebildet und uneinsichtig und unwahrscheinlich kalt war sie für mich. Tigwid war auch nicht unbedingt mein Fall. Man konnte ein wenig Sympathie mit ihm haben, denn immerhin ist er ein aufrichtiger Kerl, ein Held wie er im Buche steht, mit leichten Tendenzen zum Bad Boy. Leider ist er aber auch ein wenig beschränkt und nicht gerade aufregend. Am liebsten mochte ich, wie schon erwähnt, Vampa, der mir auf der einen Seite leid tut, jedoch durch seinen Gedächtnisverlust unheimlich interessant ist. In den ersten Kapiteln geht es noch um ihn, weshalb ich den Anfang also recht mochte, aber dann spielt er immer weniger eine Rolle und es geht beinahe nur noch um Apolonia und etwas um Tigwid. Ich will auf keinen Fall spoilern, kann aber sagen, dass Vampa bis zum Ende hin ziemlich übel mitgespielt wird und ich gerne so viel mehr von ihm gesehen hätte.Insgesamt führt Frau Nyen mir in diesem Buch zu viele langweilige Nebencharaktere wie den Kommissar Bassar mit ein, der dem ganzen Fantasy Buch dann leider auch noch einen Touch Krimi eingebracht hat, der mich zusätzlich gelangweilt hat. Die Kapitel mit Bassar habe ich irgndwann nur noch überflogen.Die Welt, die Jenny-Mai Nuyen hier entworfen hat, finde ich zwar endlich mal originell und auch die Atmosphäre des Buches (der auch von ihrem tollen Schreibstil rührt) hat mir sehr gut gefallen, dennoch finde ich sie teils nicht genug ausgearbeitet, bzw. bleiben viele Fragen offen, sodass die Welt in sich nicht wirklich schlüssig wirkt. Da hätte ich gerne ein paar mehr Erklärungen gehabt.Alles in allem hätte dem Buch ein paar Seiten weniger gut getan. Ich habe mich doch teils sehr durchkämpfen müssen, weil ich nicht wusste woran ich bei dem Buch bin. Ich war sogar kurz davor, es abzubrechen. Ich wollte dem Buch ursprünglich 2 Sterne geben, aber da das Ende wirklich toll und spannend war, habe ich noch einen Stern dazugegeben und weil ich wie gesagt den Schreibstil der Autorin gerne mag.Guten Gewissens weiterempfehlen würde ich das Buch aber nicht. Es ist nicht gerade der größte Lesespaß, und sehr lange werde ich mich an diese Geschichte wohl auch nicht zurückerinnern. Wenn ihr jedoch unbedingt mal wieder ein etwas anderes Urban Fantasy Buch lesen wollt, das eine ganz spezielle Atmoshäre hat, kann ich es euch dennoch ans Herz legen.

  • Zerah
    2018-12-17 21:34

    Einfach eine sehr spannende und glaubhafte Handlung und sympathische Hauptcharaktere. Auf jeden Fall eine Autorin, die man sich mal merken kann!

  • K.K. Summer
    2018-11-21 20:19

    hab nach der Hälfte des Buches abgebrochen weil Ich es einfach total langweilig fand und mich das gesamte Buch einfach nich packen konnte.

  • Maura
    2018-11-30 15:35

    Grundinformationen:Autor: Jenny-Mai NuyenTitel: Nocturna – Die Nacht der gestohlenen SchattenTeil einer Reihe?: Nein.Seitenzahl: 544Verlag: cbtISBN: 978-3-570-30751-9 Preis: 9,99€ (Taschenbuch)Genre: Kinder- und JugendbuchErscheinungsdatum: 02.02.2009Altersempfehlung: ab 12 JahrenKlappentext:Seit ewigen Zeiten herrschen die Nocturna über die Stadt, ein Geheimbund, dessen Mitglieder über eine grausame Gabe verfügen: Sie rauben den Menschen ihre Vergangenheit, indem sie ihre Erinnerungen niederschreiben und daraus Bücher von magischer Schönheit schaffen. Zurück bleiben seltsam blasse Wesen, die nicht altern und nicht sterben können. Menschen wie Marinus. Als Marinus auf der Suche nach seiner Geschichte auf die selbstbewusste Apolonia und den Kleinganoven Tigwid trifft, werden die drei hineingezogen in einen gefährlichen Machtkampf. Inhalt:Als Apolonia das erste Mal eines der Blutbücher liest, ahnt sie nicht, was wirklich hinter diesen Büchern steckt, die so eine magische Anziehungskraft auf den Leser ausüben. Es sind die Erinnerungen von Menschen, die aus ihrem Gedächtnis entwendet wurden und dann in genau diese Bücher niedergeschrieben werden. Und genau diese Leute, die das machen, wollen Apolonia in ihren Reihen haben. Und ohne recht zu wissen, wie ihr geschieht, wird sie in einen grausamen Kampf verwickelte, dessen Auswirkungen am Ende über das ganze Land mit all den ahnungslosen Menschen entscheiden werden.Erster Satz:Am Abend traf sich Jorel mit dem Mädchen.Zitate:Fühlten sie dies, waren sie glücklich, fühlten sie das, waren sie betrübt, so wie ein Kind, das beim Schokoladeessen lacht und beim Grünkohl weint, nicht aber entscheiden kann, was ihm vorgesetzt wird. - S. 103Während alles voranströmte wie ein Fluss auf sicherem Weg zur Klippe, war Vampa stehen geblieben. Er war ein Stein im Flussbett, zu tot, um sich zu bewegen, und dabei würde er nie über die Klippen des Todes schreiten. - S. 104Denn wenn man es sich gründlich überlegt, besteht doch neunzig Prozent des Lebens aus Wundern, der Rest ist nichts, ist Langeweile, ist Warterei. - S. 365Doch ein Mensch ist kein Eisenklumpen. Er besteht zu neunzig Prozent aus Wasser und das lässt sich in keine Form schlagen. - S. 384Die ewige frage der Menschheit: Sind wir alle nur Träumer und die Welt nichts als der Traum jedes Einzelnen? - S. 393Schreibstil, Perspektiven und Aufbau:Der Schreibstil ist wirklich etwas besonderes und er gefällt mir außerordentlich sehr gut. Aber doch ist das Lesen eher wie ein zähes Waten, als ein wirkliches Voranhuschen, was mich doch sehr gestört hat. Es viel mir einfach sehr schwer, lange das Buch zu lesen, da es trotz der grandiosen Idee und der guten Beschreibung sehr ermüdend war. So wollte ich zwar immer wissen, wie es weiter geht, konnte mich dennoch nie überwinden, mehr als 20 Seiten auf einmal zu lesen – was bei mir doch recht außergewöhnlich ist.Das Buch ist in zwei „Bücher“ unterteilt und die wieder durchgehend in Kapitel, die mir teilweise doch etwas zu lang waren.Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, die sich großartig ergänzten und einander nichts vorwegnehmen.Meine Meinung:Ich stehe dem Buch mit sehr gemischten Gefühlen gegenüber. Einerseits hat es mir wirklich gut gefallen und ich war regelrecht begeistert, andererseits war es auch echt ermüdend. Zunächst die Idee: Was soll ich sagen? Die Idee ist einfach großartig! Und genau das ist es, was ich an Jenny-Mai Nuyens Büchern so liebe: Die einzigartige, mitreißende Idee, die für mich immer wieder vollkommen neu ist und die ich dann mit großer Freude erkunden darf.Man lernt durch mehrere Perspektiven alle Seiten gut kennen und weiß dann irgendwann nicht mehr, was man glauben darf. Da alle Perspektiven aus der Sicht einer völlig glaubwürdigen Person erzählt werden und man so versucht ist, allen glauben zu schenken – was natürlich nicht geht, da sie meist ziemlich widersprüchliche Sachen erzählen -, würde man am liebsten zum Ende des Buches blättern, um raus zu finden, was jetzt stimmt und was nicht.Und da sind wir jetzt beim dem großen Schwachpunkt des Buches angelangt: Es lässt sich – wie oben ja bereits erwähnt – sehr zäh lesen, was mir doch leider sehr viel Lesevergnügen genommen hat. Was mir allerdings noch positiv aufgefallen ist, waren die besonderen Namen, die Jenny-Mai Nuyen ihren Charakteren gibt.Mein Fazit: Die Idee des Buches hat mir sehr gut gefallen. Sie war mir vollkommen neu und sehr spannend zu entdecken. Auch dass sich die Perspektiven so perfekt ergänzt haben, fand ich sehr gut. Wie ihr an der ungewöhnlich großen Anzahl von Zitaten merkt, sind mir doch etliche Aussprüche in dem Buch positiv in Erinnerung geblieben und die oben aufgelisteten, sind nur ein bruchstückhafter Anteil davon. Das große und leider sehr schwerwiegende Minus an diesem Buch ist, dass es sehr zäh zu lesen und sehr ermüdend war, weshalb ich nie wirklich viel am Stück lesen konnte. Die Autorin:Jenny-Mai Nuyen wurde 1988 als Tochter deutsch-vietnamesischer Eltern in München geboren. Geschichten schreibt sie, seit sie fünf ist, und mit dreizehn verfasste sie ihren ersten Roman. Als großer Fantasy-Fan hat Jenny-Mai Nuyen alles verschlungen, was es an literarischen Vorbildern gab: von Lloyd Alexander über Michael Ende bis zu Jonathan Stroud und Christopher Paolini. Seit ihrem literarischen DebütNijura – Das Erbe der Elfenkrone wird sie als eine der aufregendsten Entdeckungen der letzten Jahre gefeiert. Nach einem Filmstudium an der New York University lebt Jenny-Mai Nuyen heute in Berlin und widmet sich ganz dem Schreiben.

  • Halvéen
    2018-11-25 17:24

    Inhalt - KlappentextWenn es Nacht wird in der Stadt, treten die Nocturna ins knisternde Licht der Gaslaternen. Sie sind die heimlichen Herren der Stadt, denn ihre Magie ist stark und grausam: Aus Bluttinte und Erinnerungen schaffen sie die schönsten Bücher der Welt, die ihnen die Herzen der Menschen öffnen und grenzenlose Macht verleihen. Doch ihre Opfer bleiben als seltsam blasse Wesen zurück. Wie der Kleinganove Tigwid. Wie Vampa, der Junge, der nicht sterben kann. Als Tigwid und Vampa auf der Suche nach ihrer Geschichte auf die hochmütige Apolonia treffen, werden die drei hineingezogen in den gefährlichen Machtkampf, der unter den Nocturna entbrannt ist. Denn ein Mädchen wie Apolonia, so heißt es, ist auserwählt, die Herrschaft der Nocturna zu beenden. Meine MeinungDieses Buch hat eigentlich wirklich Spaß gemacht, aber dennoch gab es einen großen Kritikpunkt… Zuerst möchte ich noch mal ein wenig zur Story zurückkommen. Es gibt in diesem Buch die so genannten ‚Motten’. Das sind Menschen mit besonderen Gaben, welche im Prinzip alles sein können: Illusionen erschaffen, mit Tieren sprechen oder Dinge durch die Luft bewegen. Auch die Haupt-Protagonistin Apolonia gehört zu ihnen, wie man sehr schnell merkt – auch wenn sie das nicht so recht wahrhaben will. Die Zeit, in der die Geschichte spielt, schätze ich auf das 19. oder 20. Jahrhundert, was auch recht gut vergleichbar ist, da die Welt, abgesehen von den speziellen ‚magischen’ Fähigkeiten, ziemlich realgetreu ist. So hat das Buch zwar definitiv fantastische Aspekte, ist aber kein komplettes Fantasy Buch, das in einer eigenen Welt spielt. Was mir an dem Setting besonders gefallen hat war, dass der ‚Untergrund’ der Stadt, das Milieu in dem sich Verbrecher und andere finstere Gestalten bewegen, ein wenig näher beleuchtet wurde. Das sogenannte Eck Jargo ist ein geheimer Treffpunkt von Dieben, Mördern und anderen sich auf der Flucht befindenden Kriminellen, welchen die Polizei bereits Jahrelang vergeblich versucht aufzudecken. Die Sicht auf diese Welt, diese ‚Szene’ war mal was anderes und vermittelte ein abenteuerliches Feeling. Ein wichtiger Pluspunkt in der Gesamtwertung, die dann doch etwas magerer ausfallen wird. Der Schreibstil war gut zu lesen und ich konnte mich jedes Mal schnell wieder in die Story einfühlen. Ein schönes Feature ist auch, dass Seitenzahlen und Kapitelüberschriften in pink/rot gedruckt sind, in Anlehnung an die Bluttinte, mit denen die Blutbücher der Nocturna geschrieben sind, aber das nur nebenbei. Die Charaktere haben mir nur bedingt gefallen. Anfangs waren mir die drei Hauptcharaktere, die reiche, arrogante und verwöhnte Apolonia, der aufgeweckte Dieb Tigwid und der verschlossene Vampa, der seine komplette Existenz (Erinnerung, Gefühle, Sterblichkeit) verloren hat, recht sympathisch. Besonders Vampa hat mir anfangs sehr gefallen, wie er unsterblich und ohne Gefühle herumstreift auf der Suche nach ‚seinem Buch’, in dem seine Vergangenheit eingeschlossen ist. Doch leider scheint dieser Charakter der Autorin zum Ende hin nicht mehr wirklich wichtig erschienen zu sein, denn er taucht seltener auf, hat seltsame ‚Anwandlungen’ und was am Ende des Buches mit ihm passiert, gefällt mir auch überhaupt nicht. Insgesamt sind mir die Charaktere gegen Ende etwas unsympathisch geworden, was vielleicht aber auch einfach an der Geschichte lag, die zum ende ihn etwas seltsam wurde. Meiner Meinung nach ging plötzlich alles zu schnell und unabhängig davon haben mir die späteren Entwicklungen nicht gefallen. Damit wären wir auch direkt beim dem fast einzigen, aber größten Manko: Mir hat einfach das Ende nicht gefallen, nicht nur das Ende, sondern der ganze Schluss bzw die letzten paar Kapitel. Ich kann nicht genau festmachen woran es lag, aber irgendwie passte es nicht so recht zum Rest der Geschichte. Es war nicht unlogisch oder so, aber dennoch wurde meiner Meinung nach die vorherige Atmosphäre nicht beibehalten. Zwar waren da doch ein, zwei Storybezogene Dinge, die mich auch einfach ziemlich gestört haben, die ich jetzt hier nicht spoilern möchte, aber es war auch die allgemeine Situation, die vorher in dem Buch geherrscht hatte und nun zerstört wurde. FazitZum Schluss muss ich sagen, dass mir das Buch bis kurz vor Schluss eigentlich sehr gut gefallen hat, die Story wirkte frisch und unverbraucht, die Wendungen waren überraschend und bis zum Schluss hin konnte man nicht wirklich sagen, was nun passieren würde. Die Hauptcharaktere sind sehr unterschiedlich und waren mir auch auf ihre Weise jeweils sympathisch, doch wie bereits erwähnt haben mir die letzten Kapitel und der Schluss einfach ziemlich viel des guten ‚ersten’ Eindrucks genommen und mir das Buch damit ein wenig vermiest. Insgesamt ist es aber kein schlechtes Buch und ich bereue den Kauf nicht, auch wenn ich nicht ganz zufrieden war und es vermutlich auch nicht noch mal lesen werde.

  • spacehawk
    2018-12-06 14:16

    (first update page 101)schon die ersten Seiten sind fesselnd, der Schreibstil ist sehr bildlich und passt zur Geschichte. Das Buch wurde mir empfohlen und bisher wurde ich nicht enttäuscht. Ich muss dazu sagen, dass ich mir nicht durchgelesen habe um was es geht. Sozusagen ein Spontankauf.(last update, done)Die Geschichte ist gleichzeitig geordnet und im völligen Chaos! Ich will gar nichts verraten. Ich will nur einen Rat geben, nämlich zu tun was ich getan hab: Lest NICHT den Klappentext. Lest das Buch aufgrund des Titels. Und taucht ein in die Welt die Jenny-Mai Nuyen geschaffen hat. Nur so viel hab ich noch zu sagen: Beim letzten Satz hatte ich Gänsehaut!

  • Usiusiusi
    2018-12-16 16:16

    Inhaltsangabe:Seit ewigen Zeiten herrschen die Nocturna über die Stadt, ein Geheimbund, dessen Mitglieder über eine grausame Gabe verfügen: Sie rauben den Menschen ihre Vergangenheit, indem sie ihre Erinnerungen niederschreiben und daraus Bücher von magischer Schönheit schaffen. Zurück bleiben seltsam blasse Wesen, die nicht altern und nicht sterben können. Menschen wie Marinus. Als Marinus auf der Suche nach seiner Geschichte auf die selbstbewusste Apolonia und den Kleinganoven Tigwid trifft, werden die drei hineingezogen in einen gefährlichen Machtkampf.Die Inhaltsangabe ist schon wieder mal schlampig.Die Geschichte dreht sich um die drei Jugendlichen Vampa, Apolonia & Tigwid.Vampa (abgeleitet von Vampir), ein 23-Jähriger, der seit seinem 14. Lebensjahr nicht mehr altern kann, bekam seinen Namen von Dotti, einer Frau aus der Unterwelt. Vampa kann nicht sterben und jeder Tag beginnt für seinen Körper wieder wie an jenem Tag, an dem er sein Menschsein verlor. Gefühle hat er ebenfalls keine. Er ist von Anfang an die Person, die am meisten über den "Geheimbund" weiß.Wir lernen ihnen kennen, als er in eine Bibliothek einbricht, um ein sogenanntes Blutbuch zu stehlen. Diese Bücher erhalten die Erinnerungen der Person über die geschrieben wird. Leider handelt es sich dabei nicht um sein Buch sondern um einen Jungen namens Gabriel.Apolonia ist die verwöhnte & hochmütige Tochter eines ehemaligen Buchhändlers. Seitdem die Buchhandlung abgebrannt und ihr Vater verrückt geworden ist, lebt sie bei ihrer Tante und ihrem Onkel. Ihre Mutter starb vor ein paar Jahren und Apolonia weiß, dass es Mord war. Dummerweise glaubt ihr das der ermittelnden Kommissar nicht, da übernatürliche Kräfte im Spiel waren.Apolonia ist sehr intelligent und bildet sich eine Menge darauf ein. Sie hat die Gabe mit Tieren mental sprechen zu können.Tigwid ist ebenfalls ein Opfer wie Vampa. Anders als dieser ist er aber menschlich und wie Apolonia besitzt er eine Gabe. Er kann Dinge mit Gedankenkraft bewegen. Er arbeitet für einen zwielichtigen Typen und ihm wurde geweissagt, dass er ein spezielles Mädchen finden müsse, um Antworten auf seine Fragen zu erhalten.Ein paar Seiten lang werden Vampa & Apolonia eingeführt und man bekommt ein gutes Gefühl für beide Charaktere. Sobald Tigwid auftaucht, beginnt die Geschichte ins Rollen zu kommen. Bei dem gesuchten Mädchen handelt es sich natürlich um Apolonia. Dummerweise ist Apolonia auf einem Rachefeldzug gegen andere Menschen mit Fähigkeiten wie er. Ihre eigenen verleugnet sie. Diese Menschen -Motten- sind für den Tod ihrer Mutter verantwortlich, wenn sie sie auch nie gesehen hat. Während Tigwid sie in die Unterwelt führt, führt Apolonia die Polizei dorthin. Als die dann die ganze Bande aushebt, kommen die Kinder unter die Räder. Auf der Flucht führt Apolonia Tigwid unbeabsichtigt zum Bund: den Dichtern. So hat sich die Prophezeiung erfüllt. Nur nicht auf die Art, wie er geglaubt hatte.Während Tigwid flieht, bleibt Apolonia in den Fängen der Dichter zurück. Einen davon hat sie auf einer Feier ihrer Tante kennengelernt: Jonathan Morbus. Während diese versuchen sie zu überzeugen, sich ihnen anzuschließen, stellt sich heraus, dass Apolonia immun gegen die Fähigkeiten der Dichter ist. Man kann sie auch nicht mit Bluttinte überzeugen an etwas zu glauben, das sie nicht will.Mit Hilfe ihrer tierischen Freunde gelingt Apolonia die Flucht. Aber damit hat die Geschichte erst begonnen. Apolonia ist besonders unter den Besonderen und plötzlich wollen nicht nur die Dichter sie in ihre Hände bekommen sondern auch deren Gegenspieler. Warum?Das Buch gefiel mir ausnehmend gut. Die Autorin lässt genug Zeit die Figuren zu verstehen. Es bleibt einem das typische schwarz & weiß erspart. Die Figuren entwickeln sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Aus Tigwid wird am Ende kein braver Junge und aus Apolonia am Ende kein samftmütiges Reh. Der Hauptteil der Geschichte dreht sich um diese beiden Charaktere während Vampa für mich eher der Stichwortgeber war. Eine Art Katalysator.Auch wenn das Ende ein bisschen schwach war (der größte Teil der Handlung spielt sich in den ersten 2/3 ab), hatte ich trotzdem nicht das Gefühl, dass der Autorin am Ende die Ideen oder Seiten ausgingen. Das Ende ist abgeschlossen doch wünscht man sich zu wissen, wie es weitergehen wird. Das hat die Autorin unserer Phantasie überlassen. Wie ich schon mal schrieb, mag ich das :). Das Buch liegt inzwischen auch als preisgünstigeres Taschenbuch vor. Die Qualität muss sich gegenüber dem Hardcover nicht verstecken. Sämtliche Texte in den Blutbüchern oder auch Dinge, die Apolonia mit ihrer Mottengabe denkt, sind rot gedruckt.Definitiv eine Kaufempfehlung!

  • Kat
    2018-12-13 15:05

    Nocturna: Die Nacht der gestohlenen Schatten von Jenny-Mai Nuyen (2,8 Sterne)Wenn man etwas liebt, und sei es nur für die Dauer einer Romanerzählung, sorgt man sich darum.goodreads-Notiz: Magie, Unsterblichkeit und ein Mord. Bisher habe ich absolut nichts an diesem Buch auszusetzenLeider ist es in diesem Buch nicht bei der Begeisterung geblieben, die ich nach den ersten paar Seiten hatte. Ich habe das Buch irgendwie gemocht, aber konnte mich so schwer reinfinden, dass ich es immer nach nur ein paar Seiten weggelegt habe und es teilweise sogar über Wochen nicht angerührt habe. Irgendwann kam dann der Punkt, an dem ich entscheiden musste, ob ich das Buch fertig lese, oder ob ich es ungelesen abgebe. Da die Idee großartig war, entschied ich mich für durchziehen und fertig lesen. Es war ein Kampf.Ich habe eine Theorie, die besagt, dass ich aus einem Buch, dass ich mittelmäßig gut finde, die meisten Zitate herausschreibe, ganz einfach deswegen, weil das Buch gute Themen hat, es mich aber nicht so fesselt, dass ich die Welt um mich herum vergesse und somit auch, dass ich eigentlich Notizen machen wollte. So ist es bei diesem Buch. Es hatte so viele gute Ideen, zu denen ich viele Zitate herausgeschrieben habe, und genau aus diesem Grund kann ich sagen, dass es mich nicht gefesselt hat. Also werde ich in diesem Review Zitate wiedergeben um zu beschreiben, was ich daran gut fand.Manche Prediger sagten, Viertel wie diese seien die Bruststätte allen Übels, aber in Wirklichkeit waren sie die Quelle des Lebens. Was hier kochte und brodelte, wimmelte und wuselte, das war die Natur und was die Menschen aus ihr machten.„Die Frage“, sagte er tonlos, „ist, ob es einen Tod gibt ohne Leben.“„Und das Schlimme ist, dass wir alle ausnahmslos selbstsüchtig sind. In unseren Herzen lieben wir nur uns … Wir lieben nur uns, weil wir nur uns spüren können und nur unsere eigenen Gedanken wirklich begreifen.“Ganzer Kommenar auf Annie of Greener Gables

  • Sarah
    2018-12-18 17:15

    Als ich begonnen habe, Nocturna zu lesen, war ich begeistert. Lebendige, interessante Charaktere, eine Geschichte, die man nicht schon hundert Mal in einem anderen Fantasy-Buch gelesen hat, ein witziges und spannendes Buch. Wäre das Buch so weitergegangen hätte es 5 Sterne von mir bekommen.Ging es aber nicht. Die letzten 300 Seiten, und damit der größte Teil des Buches waren grausam. Apolonia, die das ganze Buch lang von ihrem überragenden Intellekt erzählt, wechselt auf die Seite der Bösewichte, weil sie dem, was diese sagen, offenbar mehr vertraut als ihren eigenen Erfahrungen. Selbst, Als ihr quasi ins Gesicht gesagt wird, was lost ist, glaubt sie es nicht. Es braucht erst einen 5-Seiten Monolog des unglaublich weisen,gutartigen und vor allem klischeebehafteten alten Mentors, um sie zur Vernunft zu bringen. So viel Dummheit und Naivität könnte keine achtjährige an den Tag legen, und Apolonia ist ja fast doppelt so alt. Sowieso versinkt Nocturna zum Ende hin immer mehr in Unglaubwürdigkeit. Was auch immer die Autorin damit erreichen wollte, es ist ihr definitiv nicht gelungen.Dabei hätte das Buch so viel Potenzial gehabt. Wirklich schade. Die drei Sterne gibt es von mir auch wirklich nur noch ganz knapp, weil es mir am Anfang eben doch so wahnsinnig gut gefallen hat.

  • Alina
    2018-11-22 19:21

    This is a good fantasy novel. It’s probably more o fa children’s book than young adult novel, but it was still interesting enough to read. There were some smaller plot holes and stuff, but overall, the idea of the “bloodbooks” and the “moths” was quite interesting. I have to admit that I liked Tigwid a lot more than Apolonia. While she was ok in the beginning, I thought she was kind of a brat during most of the story and was mildly annoyed by her behavior. Only in the end did she actually start to become a more sympathetic character. But Tigwid more than made up for it and Vampa was nice, too. I also liked how for once, neither side was entirely good and that sometimes there is no good side to choose. Plus, I also liked the reveal of the “real” villain. Overall, a nice read that might have featured a bit more romance for my taste but was still an interesting and enjoyable story.

  • Elena000
    2018-12-02 16:33

    Mir hat das Buch allgemein gut gefallen, allerdings gibt es einige Punkte die ich zu kritisieren habe. Meiner Meinung nach könnte das Buch nur halb so viele Seiten haben,da an manchen Stellen die Handlung zu detailliert und langgezogen ist. Der Charakter Apolonia ist manchmal total nervig und kann nicht unterscheiden wer ihre Freunde und wer ihre Feinde sind! Das Ende hat mir sehr gut gefallen weil sich alles einigermaßen zum Guten wendet. Ich fand es nur schade dass Apolonias Vater nicht wieder gesund wird,was ich eigentlich erhofft hatte. Tigwid und Vampa mochte ich total gerne genauso wie Collonta und die restlichen Charaktere.

  • Elke
    2018-11-19 16:19

    Dieses Buch war eine voellig ueberraschende Zufallsentdeckung. Die Geschichte ist sehr fantasievoll, komplex und gut durchdacht aufgebaut. Eine absolut beeindruckende Leistung, wenn man bedenkt dass die Autorin erst 16 Jahre alt ist. Bereits jetzt kann man den eigenen Schreibstil erkennen, der dem Buch eine faszinierende Persoenlichkeit verleiht. Man darf auf die noch folgenden Werke von Jenny-Mai Nuyen gespannt sein.

  • Sandra Pusteblume
    2018-12-10 14:27

    3,5?Die zweite Hälfte des Buches hat mir wesentlich schlechter gefallen. Apolonia ist teilweise eine absolute Ziege und es gefällt mir nicht, dass die "Guten" und die "Bösen" so einseitig und schwarz-weiss gehalten sind. Ansonsten kann ich das Buch aber empfehlen, weil ich die Idee mit den Blutbüchern sehr mag, die Charaktere oft einzigartig sind und der Schreibstil so so toll ist! Vor allem etwas jüngeren Lesern würde ich Nocturna ans Herz legen.

  • Viktoria
    2018-11-24 13:10

    Geniales Buch! Das Ende fand ich mal echt gelungen! Apolonia konnte ich bis zum Ende hin echt nicht gut leiden! Gott sei dank traf sie dann doch noch die richtige Entscheidung. Tigwid war mein Liebling, endlich verstehe ich die Gefühle Vampas gegenüber Apolonia!

  • Sophia
    2018-11-24 14:06

    4.5Nocturna ist ein sehr spannendes Buch, mit gut ausgearbeiteten Charakteren und einem tollen Schreibstil. Man braucht anfangs womöglich etwas Zeit um in die Geschichte reinzukommen aber es lohnt sich wirklich dieses Buch zu lesen! Besonders das Ende war wunderschön.

  • Anka Räubertochter
    2018-11-26 21:06

    Ich habe das Buch bei der Hälfte abgebrochen, weil mich die Geschichte einfach überhaupt nicht interessiert hat.

  • Cathy (cathepsut)
    2018-11-18 20:12

    Interesting idea, but I could not get into it.

  • Michael Schmid
    2018-11-19 20:19

    amazing ... holy f***ing amazing !!! :O Ich bin wirklich hin und weg ... wwaaaaasssss für ein Buch ... was für ein Meisterwerk *__*

  • Kittyzer
    2018-12-08 15:21

    Ich mag's immer noch sehr, aber ich hatte doch vergessen, wie sehr einem Apolonia auf den Nerv gehen kann.

  • Chiara
    2018-12-12 20:14

    This book is really good but unfortunately not at all thrilling. But I liked it anyway for its interesting ideas :)

  • Luce
    2018-11-22 16:22

    I think its a really good book but the author has really strange ideas.

  • Magda Jedrzejewski
    2018-12-16 13:32

    Ganz ok. Hatte aber mehr erwartet und das Ende war auch nicht so berauschend.