Read Liebe am Ende der Welt by Anthony McCarten Online

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Ein verlottertes Provinzstädtchen am Ende der Welt. Kurz vor Heiligabend behauptet die 16-jährige Delia, einen Außerirdischen gesehen zu haben – und wird von allen ausgelacht. Keiner glaubt ihr. Das ändert sich, als in einem Kornkreis eine plattgewalzte Kuh entdeckt wird ... und als das schöne Mädchen merkt, dass es schwanger ist, obwohl es mit keinem der jungen Männer imEin verlottertes Provinzstädtchen am Ende der Welt. Kurz vor Heiligabend behauptet die 16-jährige Delia, einen Außerirdischen gesehen zu haben – und wird von allen ausgelacht. Keiner glaubt ihr. Das ändert sich, als in einem Kornkreis eine plattgewalzte Kuh entdeckt wird ... und als das schöne Mädchen merkt, dass es schwanger ist, obwohl es mit keinem der jungen Männer im Ort intimen Kontakt hatte. Als Delias besten Freundinnen Lucinda und Yvonne dasselbe widerfährt, kann selbst der Pfarrer dieses Wunder nicht erklären. Fasziniert von dem unerhörten Ereignis und noch mehr von den drei eigenwilligen Mädchen, versuchen drei Männer, jeder auf seine Art, das Geheimnis zu ergründen: der Pfarrer, der Skandal- journalist Vic aus Wellington, dem nur noch ein Knüller die Karriere retten kann, und der gutaussehende neue Bibliothekar Phillip, ein stiller, aber zorniger Intellektueller, dessen Liebe bisher ausschließlich den Büchern galt. Eine Geschichte mit einem tragischen Kern, erzählt wie ein Krimi, dessen eigenwillige Helden dank beherzter Eigeninitiative über ihre Grenzen hinauswachsen. Ein wunderbarer Nachfolger für Anthony McCartens Bestseller ›Englischer Harem‹....

Title : Liebe am Ende der Welt
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ISBN : 9783257067644
Format Type : Hardcover
Number of Pages : 368 Pages
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Liebe am Ende der Welt Reviews

  • Erika Mager
    2019-04-06 09:14

    Ein witziges Buch! Auch weil der intelligenteste Mensch im Buch ein Bibliothekar ist und so einige verblüffende Weisheiten parat hat.Drei pubertierende junge Frauen in einem kleinen Kaff in Neuseeland werden aus heiterem Himmel schwanger. Eine denkt, sie sei von Außerirdischen besucht worden, die anderen nutzen die allgemeine Verwirrung um auch ihre ungewollten Schwangerschaften zu erklären. Und obwohl niemand an die Ausserirdischen glaubt, kann auch niemand das Gegenteil beweisen und alle Indizien, bis hin zu einer plattgequetschten toten Kuh mitten in einem Getreidekreis, sprechen ohnehin dafür. Die locker erzählte Geschichte nimmt bis zuletzt immer neue überraschende Wendungen. Ein schönes Lesevergnügen ohne höhere Botschaften. Köstlich!

  • Steffi | Lesenslust
    2019-04-03 09:30

    Opunake – ein kleines Provinzstädtchen am Ende der Welt. Inbegriff eines schäbigen neuseeländischen Kaffs, das seine Dorfbewohner mit Nichtigkeiten bei Laune hält. Bis zu dem Tag an dem die 16-jährige Delia behauptet, einen Außerirdischen gesehen zu haben.“Wenn Leute Außerirdische sahen, waren das meistens Amerikaner. Die bildeten sich so was schon beim kleinsten Anlass ein, gerade wenn sie deprimiert waren oder nicht schlafen konnten oder irgendwelche Pillen nahmen.”Zitat, Seite 80Margaret Watson, Ehefrau vom Sergeant des Ortes und stadtbekanntes Tratschweib, lässt es sich daher nicht nehmen, mit der Verbreitung der sensationellen Neuigkeit, die Schlagzeile des Jahres zu entflammen. Binnen weniger Minuten ist nichts mehr wie früher. Vor allem nicht für Delia, die nach dem Lauffeuer der Neuigkeiten von allen Bewohnern im Ort ausgelacht und künftige Zielscheibe des Spotts wird.Doch als wenig später eine plattgewalzte Kuh inmitten eines Kornkreises entdeckt wird, versiegt das Gelächter. Wilde Spekulationen beginnen. Sie erreichen ihren Höhepunkt, als man erfährt, dass die jungfräuliche Delia schwanger ist. Und mit ihr auch ihre Freundinnen Lucinda und Yvonne. Allesamt Opfer magischer und außerirdischer Begegnungen oder doch nur das Team eines lächerlichen Komplotts?“Es gab keinerlei Spuren des Transportes, weder von Fahrzeugen noch von den Anstrengungen einer größeren Gruppe, und so blieb nur die wenig erfreuliche Vermutung, dass die Kuh ihre Pfannkuchenform dort in der Mitte des Kornkreises angenommen hatte, allem Anschein nach durch die Applikation von Druck von oben. Um es einfacher auszudrücken: Es sah aus, als sei etwas auf ihr gelandet.”Zitat, Seite 122Schockiert und dennoch von den Ereignissen fasziniert, versuchen drei Männer hinter das Geheimnis der Mädchen zu kommen. Pater O´Brien, Sensationsjournalist Young und Bürgermeister-Neffe und Bibliothekar Sullivan.McCarten ist für mich Neuland. Romane wie “Superhero”, “Englischer Harem”, “Hand aufs Herz” oder “Ganz normale Helden” haben unter anderem weltweit für Furore gesorgt. Bücher, deren Inhalt die Fans durchweg als sogartig und lebendig beschrieben haben. Ein Autor, der die Gabe besitzen soll, seine Leser während seiner Geschichten an die Hand zu nehmen und sie ganz dicht an die Geschehnisse heranzuführen. Sie mitzureissen, mit schrägem Humor bei Laune zu halten, sie mit Tragik zu schockieren und dabei nie die nötige Ernsthaftigkeit zu verlieren.Nun, irgendwie sind diese Beschreibungen von McCartens Schreibstil schon zutreffend. Durch “Liebe am Ende der Welt” erzeugte der Autor in mir ein Wechselbad an Gefühlsregungen. Seine sarkastischen und bissigen Bemerkungen haben mich amüsiert, die freakige und zugleich tragische Thematik konnte mich unterhalten, sein gesellschaftskritischer Blick hat mich zum Nachdenken angeregt und Opunake und seine Dorfbewohner schienen mir durch seine Beschreibungen schneller vertraut als mir lieb war. Was mir allerdings fehlte, war der Funke. Die Geschichte riss mich nicht vom Hocker. Und selbst nach einigen Stunden des “In-mich-Gehens” sprang der Funke nicht über. Er blieb aus.“Liebe am Ende der Welt” ist eine vielschichtige Gesellschaftssatire, die uns an menschliche Abgründe heranführt. Sie hält uns vor Augen, wie ein einziger Moment das Leben eines Menschen schlagartig verändern kann. Wie die Menschen von Boshaftigkeit, Eifersucht und Liebe angetrieben, zu Unmöglichem fähig sind. Und wie eine unbedachte Aussage eines 16-jährigen Mädchens zur Geduldsprobe einer ganzen Bevölkerung wird.McCarten bietet dem Leser eine Bandbreite an Menschen-Portraits. Bereits nach kurzer Zeit erschienen mir nicht nur die Protagonistin Delia, sondern auch sämtliche Nebendarsteller näher als lieb. So machen wir nicht nur mit den sensationsgeilen Medien, erfolgssüchtigen Teenagern und boshaften Zungen aus Opunake Bekanntschaft, sondern belächeln auch die Verliebtheit eines schmuddeligen Tankwarts, bewundern die Intellektualität eines Exsoldaten und verachten einen vom Leben gebeutelten und gewalttätigen Vater. Wir bemitleiden einen enthaupteten Bullen, betätscheln die Wange eines erfolgsgeilen Bürgermeisters und beäugen eine plattgemachte Kuh in einem Kornfeld."Leidenschaft hauste in ihm wie ein verkümmertes Tier, das nach Nahrung schrie. Er wusste, wie unglücklich Liebende es meistens wissen, dass es nun nicht mehr lange dauern konnte, bis dieses Tier sich in seinem Hunger auf seinen Herrn stürzen würde. […] Er sah ihr nach und konnte nur noch bestätigen, dass er keinerlei Eindruck auf sie gemacht hatte, dass er seit je keinerlei Eindruck auf sie machte.Und drinnen leckte das hungrige Tier von neuem an seinem bleischweren Herzen, schnüffelte mit heißem Atem und feuchter Schnauze, entblößte die Reißzähne, und dann biss es ein Stück von seinem Herzen ab. Das tat weh. Zum ersten Mal spürte Gilbert Haines das Elend, die ganze Wucht einer unerwiderten Liebe."Zitat, Seite 49/50Insgesamt ist es McCarten mit “Liebe am Ende der Welt” gelungen, mich neugierig auf seine restlichen Werke zu machen. Sein Schreibstil ist abwechslungsreich und lebendig. Die Vielschichtigkeit des Romans begeisterte mich. Doch durch die teilweise unnötige Langatmigkeit einzelner Passagen und dem ausgebliebenen Funken kann ich mich nur zu 3 von 5 möglichen plattgewalzten Kühen durchringen.

  • Simon Mcleish
    2019-04-05 13:12

    Originally published on my blog here in September 2002.Small towns have provided a fair number of novels with their backgrounds, particularly humorous novels (from Cranford onwards). This is because these places often combine backwardness with an inflated view of their importance and sophistication, and so are easy targets for satire. These novels are usually described as "dissecting" or "laying bare" the absurdities of small town life - unless they are "affectionate".Spinners, McCarten's debut novel, falls squarely into the "dissecting" category. Set in Opunake, a New Zealand town centred around a frozen meat packing factory, it is about how the town is shaken up when a teenage girl claims to have been abducted by aliens. The problem is, it has all been done before and Opanuke isn't made either real enough or exaggerated enough to become truly comic. Spinners is not so much a dissection of small town life as it is a raking through the stereotypes of small town comic fiction. On the positive side, it does convey the way that small mindedness can constrict people living in a close knit community, but it doesn't really do this in a comic way. McCarten seems undecided whether to be humorous or vicious, and ends up not being either. It is possible to be both (see Main Street, for example, or Lake Wobegon Days), or for an excellent affectionate portrait of a small town try George Sumner Albee's wonderful By the Sea, By the Sea. Even the alien plot is better handled elsewhere; the TV series Roswell High showed the ways that people might react more convincingly.

  • Jim
    2019-04-07 09:36

    Now, as much as I enjoyed this book and the way, in the style of the best mysteries, pretty much all the answers are there in plain sight, it’s not a perfect book and I do have to admit the lead characters at least could have had a bit more meat on their bones. The ending will also arrive a tad too quickly for some people’s tastes. All loose ends are tied up, it’s not that, but the ending does feel hurried. In fairness when I consider my own daughter’s birth it was all over in a night. The waiting, the anticipation, the planning, the making sure she had a full set of Enid Blyton’s Brer Rabbit stories sitting ready for her, all that time and then suddenly a phone call, a hasty car ride, a few hours fretting and it was all over in a bit of a blur. I had no idea what I was expecting but it certainly was a sudden ending to the pregnancy. So I suppose that bit was realistic enough.This is very much my kind of book, the kind of book I like to read and the kind of book I like to write. The world is a far too serious place as it is without needing to lay it on with a trowel. I would also point out that I read a couple of reviews on Amazon by teenagers who also highly recommended the book even if it was the bright green cover with a cow on it that first attracted them in the first place.You can read my full review on my blog here.

  • Jule
    2019-04-15 12:24

    This 1999 novel is the first work of now acclaimed writer Anthony McCarten. And it was a debut that is worth reading. “Spinners” showcases a cast of characters in their small town - and every single one of them is so quirky they can only be true. They seem taken from real life, are funny, and none of them is stereotypical. They are the backbone and the breath of life in this novel. Now, “Spinners” is not something you should take to seriously. The solution to the mystery is from the category of “wonders” and “maybe’s” rather than “scientific facts”, though it is not unbelievable either. But what is more interesting is what follows the mystery - the reactions and how the characters deal with it. And that is brilliantly captured. The writing style to accompany these great characters is light and down to earth. This is no high literature with a lot of fancy stylistic devices and words, this is just an uncle telling an anecdote at a family gathering. It is captivating and comical at times, but does not overlook the more serious aspects of the story. [This being said, please do be advised that there is a spoiler warning for non-consensual sex and domestic violence.]In total, this novel is a quick read, entertaining, realistic and a good candidate for books to read a second time. Or a third.

  • So Yeah
    2019-04-12 06:18

    This book deserves 3 stars for what it really is. The book of mixed characters and plots. It's like a labyrinthine story where readers are helpless about what is being told by the author. But after all, I enjoyed the writing style, and the prose is creative. I just feel cheated so badly that the story takes a different turn, which reminds me of a saying by Ray Bradbury in his book. I don't remember the exact words, but it goes something like this, 'Great books touch life, the mediocre ones brush you gently while others rape you and leave you for the flies.' I think the last part fits perfectly to Spinners.

  • Jo
    2019-04-16 06:18

    Lots of humour, an enjoyable writing style, great start but the ending is rushed. All the loose ends are tied up but it doesn't feel satisfactory because they aren't given the same care and attention as the beginning of the book, which was set up beautifully. Still an enjoyable read though... But this could have been an excellent read.

  • Alison
    2019-04-13 10:13

    This book kind of sucked, but it only sucks because the ending sucks. I don't want to give it away in case anyone actually wants to read it, but I will say that it's SUPPOSED to be a happy ending. I just don't see it that way. It's not that I only like books with happy endings. It's just that I don't like this particular ending, and I think that most young women would agree with me.

  • Sally
    2019-04-07 07:31

    The book started out so well but then did not follow through, it lagged in the middle so by the end I really didn't care. I think the author has talent but these characters ended up being under-developed.

  • Allison
    2019-04-12 11:37

    I thought this was a fun book. Rural New Zealand teenager becomes pregnant after an apparent alien abduction. No one believes her story, but she's sticking to it. Then two more girls claim alien pregnancies, and the town starts to wonder. Fun group of characters, fun story.

  • Jamie
    2019-04-17 12:35

    It started off slow but as the story progressed the characters grew on me.

  • Tina Wagner
    2019-03-29 08:28

    3.5. habe sehr lange für das buch gebraucht, es hat sich so rumgeschleppt und die charaktere waren etwas platt. aber gute story!

  • Yvonne
    2019-03-29 08:19

    Started off in horrid by the number of big words stuffed into an otherwise simple writing style. Story got off to a slow start but saved itself when the plot thickens in the middle.

  • Frederick Bingham
    2019-04-06 08:19

    Apparently the story of a New Zealand teenager who finds herself abducted and impregnated by aliens. I could not get very far into to figure out what happens.

  • Maaike vanRijt
    2019-04-17 08:17

    nice

  • Johan Simons
    2019-04-20 13:38

    funny story about a girl in New-Zealand, kidnapped and impregnated by aliens

  • Dee
    2019-04-16 07:24

    Impregnated by aliens? Oh, my. Prepare to be surprised.

  • Michael
    2019-04-14 11:32

    verrückte story über 3 teenager-schwangerschaften

  • Neal
    2019-03-24 11:22

    Weird book about a possible alien abduction and pregnancy in New Zealand. It's ok, but I am sure you will find better options.